Reggio
Der Spiegel ist unglaublich spannend für Babys und kleine Kinder. Nicht nur um den eigenen Körper, die Körperteile und die eigenen Bewegungen besser zu beobachten, sondern auch um die räumliche Wahrnehmung zu verfeinern. Im Kinderzimmer steht auf dem Boden an die Wand gelehnt dieser herkömmliche Spiegel und wird großzügig für Beobachtungen und Experimente benutzt. Besonders bemerkenswert finde ich, dass sie mich immer wieder darum bittet, den Spiegel für sie auf den Boden zu legen, damit sie die Spiegelung von "oben" betrachten kann.
Diesmal experimentierte sie mit Holzbausteinen. Die Konstruktionen machten den Eindruck, als würden sie im Raum schweben.
Aus eins wurde zwei und aus zweien wurden gleich vier.
Es wurde sichtbar, was für das Auge eigentlich verborgen sein sollte.
Es entstanden spannende Farbenmuster, scheinbar schwebende Gebäude und riesige Türme...
Aber zum Experimentieren gehört auch, die Extremfälle zu testen.
Bei unserem letzten großen Spaziergang haben wir einen ganzen Korb mit wunderschönen Schätzen gesammelt. Runde Steine, interessante Stöcke, glänzende Kastanien, Walnüsse und einen Tannenzapfen haben wir auch gefunden. Und natürlich haben wir auch alles mit nach Hause genommen.
Die Steine und Nüsse habe ich fein säuberlich abgeschrubt, die Stöcke in der Schule im Werkraum abgeschliffen so, dass sie nun absolut splitterfrei sind. Und damit man all diese schönen, nach Natur duftenden Sachen immer wieder bewundern kann, habe ich beim Ikea einen Besteckkasten besorgt und alles schön hineinsortiert. Auch Muscheln und Korken, die wir bereits zuhause vorrätig hatten.
Forschungsdrang und Kreativität haben nicht nur in der Montessori-Pädagogik einen hohen Stellenwert, auch die sogenannte Reggio-Pädagogik fördert diese stark. (Mit Reggio beschäftige ich mich übrigens zurzeit etwas intensiver.) Die Idee mit dem Besteckkasten habe ich aus der Reggio-Pädagogik genommen und gleich auch eine selbstgemachte himbeerfarbene Knete zubereitet die ich dann mit getrocknetem Lavendel zusammengeknetet habe damit sie nach dem Kneten an den Händen einen angenehmen Duft hinterlässt.
Die Steine und Nüsse habe ich fein säuberlich abgeschrubt, die Stöcke in der Schule im Werkraum abgeschliffen so, dass sie nun absolut splitterfrei sind. Und damit man all diese schönen, nach Natur duftenden Sachen immer wieder bewundern kann, habe ich beim Ikea einen Besteckkasten besorgt und alles schön hineinsortiert. Auch Muscheln und Korken, die wir bereits zuhause vorrätig hatten.
Forschungsdrang und Kreativität haben nicht nur in der Montessori-Pädagogik einen hohen Stellenwert, auch die sogenannte Reggio-Pädagogik fördert diese stark. (Mit Reggio beschäftige ich mich übrigens zurzeit etwas intensiver.) Die Idee mit dem Besteckkasten habe ich aus der Reggio-Pädagogik genommen und gleich auch eine selbstgemachte himbeerfarbene Knete zubereitet die ich dann mit getrocknetem Lavendel zusammengeknetet habe damit sie nach dem Kneten an den Händen einen angenehmen Duft hinterlässt.
Unser neues Schatzkästchen ist seitdem der Hit! Julia schaut den Inhalt immer wieder ganz genau an und macht mit Hilfe der Knete interessante Kreationen. In diesem Kästchen stecken einige Ideen drinnen. Ob sortieren, bauen oder die Materialien als Stempel verwenden, die Kreativität kennt keine Grenzen!
Abonnieren
Posts (Atom)


Social Icons