"Es bedeutet, Ihr Kind anzunehmen, sich an ihm zu freuen und es zu lieben, wie es ist und nicht etwas von ihm zu erwarten, was es noch nicht kann. Es bedeutet, Ihrem Kind die Zeit, den Raum und die Liebe und Unterstützung dafür zu geben, dass es selbst sein kann und die Welt auf seine eigene, einzigartige Weise entdecken kann. Es bedeutet, seine Sichtweise zu verstehen."


"Ihr Kind zu respektieren heißt auf seine Kompetenzen zu vertrauen und es nicht als hilflos anzusehen, sondern eher als in manchen Dingen von Ihnen abhängig. Es bedeutet auch, es sowohl in seiner Abhängigkeit als auch in seiner Unabhängigkeit anzunehmen und zu unterstützen, je nach der Entwicklungsphase in der es sich gerade befindet."


"Respekt beinhaltet Liebe in Verbindung mit Aufmerksamkeit, oder: Ihr Kind so zu behandeln, wie sie einen geachteten Gast behandeln würden."


"Ihr Kind zu respektieren heißt einen kleinen Abstand einzuhalten und darauf zu verzichten, es in seiner Erfahrung der Begegnung mit seinem Leben zu stören."


"Respekt bedeutet, dass Sie sich um Ihre Bedürfnisse wie um die Ihres Kindes kümmern. Es bedeutet, dass Sie auch sich selbst nähren und achten." -  Magda Gerber, Ein guter Start ins Leben

Seit gut 2 Monaten interessiert sie sich eher weniger für ihre Spielkörbchen auf dem Regal. Es gibt einige Sachen, die sie immer wieder gerne herausnimmt, aber zu ihren Lieblingsbeschäftigungen zählen vorwiegend Arbeiten rund um den Haushalt. Ganz besonders die in der Küche. 

Sie liebt Herausforderungen und solche Aufgaben, bei denen sie viel Kraft ausüben kann. Egal was ich in der Küche oder im Haushalt mache, sie ist stets gerne dabei, beobachtet mein Tun von ihrem kleinen Stockerl aus und möchte begeistert mitmachen. Statt also Körbchen-Ideen für das Regal, habe ich diesmal einige ihrer Lieblingsarbeiten zusammengefasst.


1. Brot backen ist eines ihrer Favoriten und gehört auch zu meinen Lieblingsaktivitäten. Selbstgebackenes Brot schmeckt einfach herrlich! Für sie ist natürlich die Arbeit mit dem Teig das Interessanteste: Die Kraftaufwendung beim Kneten, den weichen Teig fühlen, das Rollen, Falten und mit allen 10 Fingerchen anpacken. (Siehe Video.)


2. Sie liebt ihren 3 in 1 Nostalgie-Apfelschäler so sehr! Er ist mehrmals in der Woche im Einsatz und es werden dann gleich mehrere Äpfel geschält und geschnitten. Die Befestigung funktioniert allerdings nur auf ganz glatten Flächen, so verwenden wir ihn nur auf ihrem weißen Tisch.

3. Ihre Patentante und meine Schwester näht leidenschaftlich gerne und rüstet auch Julia mit wunderschönen Patchworkdecken, kleinen Tischdecken und süßen Stoffkörbchen aus. Ihre Servietten liegen für sie in so einem kleinen Stoffkörbchen bereit. Da sie gerne faltet und rollt, ist es meistens ihre Aufgabe, beim Mittagstisch die Servietten  auszuteilen.


4. Da sie nun gerne faltet, zog auch ihre kleine Schürze von der Hakenleiste in einen Korb um. Fenster- und Spiegelputzen gehört auch zu ihren Lieblingsbeschäftigungen, daher habe ich ihr zusätzlich zu ihrem kleinen Abzieher, auch eine kleine Sprühflasche mit selbstgemachten, aus natürlichen Stoffen hergestellten Putzmittel angefüllt.

5. Diese kleine Gießkanne haben wir im Baumarkt gefunden und ich bin so froh, dass wir sie entdeckt haben. Sie ist wirklich handlich und somit auch für Kleinkinder einfach zum Tragen. Wenn sie sieht, dass ich die Gießkanne in die Hand nehme, ist sie sofort mit dabei und will die Aufgabe die Pflanzen zu gießen, gleich selbst übernehmen.


6. Ich wollte die Orangenpresse zu diesem Beitrag fotografieren, da kam sie sofort angerannt und sagte "Ich will das machen, Mama!". Obwohl sie den frischgepressten Saft am Ende der Arbeit genussvoll austrinkt, presst sie vorher so viele Orangen aus, so viele halt da sind. Orangen mit der Handfläche rollen, die Frucht auseinanderschneiden, pressen, drehen, quetschen und den Saft in die kleine Kanne gießen - sie liebt die Anstrengung, die Herausforderung, die ganze Arbeit.

7. Auch Schneiden liegt hier ganz groß im Trend. Über unsere Schneidewerkzeuge habe ich vor Kurzem berichtet und wie gerne Julia schneidet, auch in diesem Video gezeigt.


8. Geschirrabwaschen und eigentlich alles, was mit Wasser zu Tun hat, fasziniert sie. Die meisten Küchenarbeiten beendet sie mit dem Abwaschen ihrer Werkzeuge und Küchenutensilien. Dazu benötigt sie: Eine große Plastikwanne, eine passende Spülbürste, ein kleines Trockentuch und das selbstgemachte Spülmittel.

9. Diesen kleinen Handmixer bekam sie von uns zu Ostern. Sie hat ihn also nicht allzu lange, hat aber eine Riesenfreude damit.


10.  Auch die Reibe ist oft und gerne im Einsatz, ob Zitrone, Parmesan oder gar eine weiche Seife um kleine Seifenkugeln zu machen.

11. Diesen kleinen, handgerechten Emaille Sieb fand ich vor einem halben Jahr bei Depot. Er ist ein tolles Stück! Er wird gern und lange zum Waschen von Obst und Gemüse oder gar Nudeln verwendet. Ich fand im Internet ein ähnliches Stück, mit vielleicht 3 cm größerem Durchmesser, der aber ebenso gut für kleine Hände geeignet ist.


12. Tischwaschen gehört zu ihren absoluten Favoriten. Sie liebt es, die kleine Bürste mit Seife aufzuschäumen und diesen Schaum auf dem Tisch, mit großen und kleinen Kreisbewegungen zu verteilen. Immer und immer wieder. Es ist ihr völlig egal, ob der Tisch schon sauber ist, sie schäumt und schrubbt und wischt wieder ab, oft eine halbe Stunde lang oder noch länger. Ihre Werkzeuge: ein kleines Stück Seife, eine handliche, weiche Bürste, ein kleines Stück Naturschwamm, ein Emaille Eimer und ein Frotteehandschuh, den ich ihr genäht habe.

Vor gut einer Woche, bei einem unserer Ausflüge in den Wildpark entdeckten wir am Teichufer tausende Frösche. Sie suchten sich Partner bzw Partnerinnen und trugen einander huckepack. Julia war fasziniert, wollte sie ganz von der Nähe aus beobachten. Wir verbrachten fast eine ganze Stunde dort, fischten vorsichtig 5 Frösche aus dem Wasser und ließen sie dann wieder zurückspringen.


Sie traute sich nicht so recht die kleinen Tiere in die Hand zu nehmen, lediglich vorsichtig zu streicheln. Ich fragte sie dann, wie sich diese für sie anfühlten, worauf sie ganz überrascht erwiderte: "Sie sind ja ganz weich!"


Seitdem wünscht sie sich jeden Tag, dass wir ihr ihre Froschbücher vorlesen. Eins ist aus der Rieder-Tierkinderbücher-Serie, eines meiner Favoriten. Die Illustrationen sind einfach, schön und naturtreu, die Texte klar, kurz gehalten und dennoch informativ. Die Geschichte erzählt über den Lebenszyklus der Frösche, wie sie als Kaulquappe im Wasser und dann als ausgewachsene Frösche an Land leben, was sie im Winter machen und was sie gerne essen.

Das andere Buch ist von Meyers kleiner Kinderbibliothek und gibt neben Lebensort und Lebensart dieser Tierchen auch einige Informationen über die verschiedensten Froscharten. Ob Knoblauchkröte, Kurzkopf-, Zipfelfrosch oder das Erdbeerfröschchen - Julia kennt bereits alle Frosch- und Krötenarten aus diesem Buch ganz genau. Das Erdbeerfröschchen und der Kurzkopffrosch haben es ihr dabei ganz besonders angetan.


Weil sie zurzeit herzlich gerne anmalt und zeichnet, habe ich ihr ein paar Ausmalbilder von Fröschen und Kröten aus dem Internet gesucht und ausgedruckt. Sie malt die Bilder anhand der Froscharten im Buch aus: den Prachtgiftfrosch gelb, Laubfrösche grün und das Erdbeerfröschchen rot mit lila-blauen Beinen.


Auch ein passendes Körbchen über den Lebenszyklus der Frösche kam auf ihr Regal. Die Figuren sind von hier, die Karten habe ich aus Kartonpapier mit Bildern aus dem Internet angefertigt. Bisher stellte sie kleine Modellfiguren zu den passenden Bildern, diesmal erzählen diese eine eigene kleine Geschichte.
Unsere Tochter liebt es, beim Kochen mitzuhelfen. Bereits als sie 17 Monate alt war, half sie liebend gerne beim Umrühren, Pellen und Schneiden mit.  Einige dieser Schneidewerkzeuge haben wir auch zu Hause, andere benutzte unsere Tochter im Kleinkinderhaus oder jetzt im Kinderhaus. Ich bat ihre Montessori-Pädagogen aus beiden Häusern, mir zu zeigen, welches Werkzeug die Kinder dort in der Küche verwenden und habe mich auch schlau gemacht, wo man diese finden kann.

Für die ganz jungen Kinder

Schon einige Monate nach ihrem ersten Geburtstag bestrich sie gerne ihr eigenes Knäckebrot mit Frischkäse, Humus oder Marmelade. Zu Hause hatten wir damals nur ein normales Kinderbesteck-Set, doch das Messer war zum Brötchen bestreichen zu groß.
Das kleine Buttermesser mit dickem Knauf (1) und auch das Buttermesser mit Porzellanknauf (2) benutzte sie dafür tagtäglich im Kleinkinderhaus. Beide haben eine optimale Größe und sind somit für kleine Kinderhände einfacher zu bedienen. Die stumpfe Schneide und die abgerundete Klingenspitze bieten zudem auch Sicherheit.


Auch ihr Eierschneider (3) war damals schon ein fester Bestandteil ihrer Küchenschublade. Wir haben einen Eierschneider vom schwedischen Möbelhaus, doch ich finde, die Teile rutschen oft auseinander und erschweren damit das Schneiden. Für den Anfang empfehle ich daher lieber einen mit robusterem Ober- und stabilen Unterteil, wie zum Beispiel diesen hier (4).

Für Kleinkinder

Unser Wellenschneider ist so praktisch! Er ist scharf genug um Gemüse zu teilen und stumpf genug, um das erste Mal das Schneiden zu üben Es gibt diesen (5) Wellenschneider mit einem längerem Griff, der von seiner Größe her auch gut für Kinder passt, wir arbeiten mit diesem Gemüseschneider (9) und sind restlos begeistert (siehe Video auf Facebook).



Auch der Apfelspalter (6) ist bereits lange und gerne im Einsatz. Ich schneide den Apfel zweimal waagerecht durch, damit Julia den Apfelspalter leichter durchdrücken kann. Es gibt wirklich viele Modelle auf dem Markt, am leichtesten tun sich Kinder mit solchen, die gut greifbare Griffe an der Seite haben.

Für geschicktere Kinderhände

Messer zu finden, die echte Arbeit ermöglichen und klein genug sind für Kinder, ist gar nicht so einfach. Ich fand dieses Kindermesser (7) und auch wenn ich manchmal wünschte, es wäre eine Spur schärfer, leistet es ziemlich gute Arbeit. Zurzeit ist auch das Wiegemesser (8) gerne im Einsatz, allerdings empfehle ich es nur für geübtere Hände. Ebenso auch dieses Kochmesser (11) und diesen Wellenschneider (10), vor allem für ältere Kinder, da die Heften von beiden etwas größer und länger sind.


Es gibt einige Punkte, die ich noch wichtig finde

  • Zum Schneiden, egal mit welchem Werkzeug, liegen für Julia auch einige kleinere Schneidebretter in ihrer Küchenschublade bereit. Es macht Sinn von Anfang an zu zeigen, dass Schneidebretter und Schneidewerkzeug zusammen verwendet werden sollten. 
  • Wenn Julia mit dem Messer arbeitet, bleibe ich immer in der Nähe und schaue auch öfters auf ihre Hände um zu sehen, ob ich ihr bei Gelegenheit doch noch einmal das Halten und das Handhaben zeigen sollte.  So sah ich auch, ob das Messer noch zu groß oder unhandlich für sie war.
  • Egal in welchem Alter, Messer sollten niemals in den Mund genommen werden! Auch ich erinnerte Julia daran, als sie versuchte das Messer abzuschlecken, dass es zum Schneiden verwendet wird und sie zum Essen eine Gabel oder einen Löffel oder gar die Hand benutzen kann. 


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"Nichts kann einen Spaziergang in der Natur ersetzen, dabei den Vögeln lauschen, Muscheln sammeln an einem Strand und jeden Tag eine Blume im Garten beim Wachsen zu beobachten. Es ist wichtig, bereits ganz am Anfang des Lebens die Verbindung zwischen dem Kind und der Natur zu pflegen." Susan Mayclin Stephenson, The Joyful Child

Wir verbringen gerne und oft Zeit in der Natur. An unseren freien Tagen machen wir uns regelmäßig auf den Weg irgendwo in die Wildnis, sei es ein Naturpark, ein Wanderweg oder der Wald, bei Regen oder Schnee. Für uns ist die Natur der allerbeste Spielplatz der Welt. Ein Ort der Freiheit, der Ordnung, der Kraft und Harmonie des Lebens.


Wir beobachten Eichhörnchen, entdecken Insekten und Weichtiere unter abgestorbenen Baumstämmen und wenn wir Glück haben, erblicken wir auch Rehe zwischen den dichten Bäumen. Jede neue Blumenart wird genau untersucht, jeder Baumstumpf den wir antreffen, erklommen und der weiche Moosteppich mit der Hand erfühlt.


"Keine Beschreibung, kein Bild, kein Buch kann das wirkliche Sehen der Bäume mit dem ganzen Leben, dass sich um sie herum in einem Wald abspielt, ersetzen. Die Bäume strömen etwas aus, was zur Seele spricht, etwas, was kein Buch und kein Museum vermitteln könnte. Der Wald, den man sieht, offenbart, dass es darin nicht nur Bäume gibt, sondern eine Gesamtheit von Lebewesen.

So oft wird die Seele des Menschen - besonders die des Kindes - dessen beraubt, weil man sie nicht mit der Natur in Berührung bringt." Maria Montessori, Von der Kindheit zur Jugend

Wir hören den Buntspecht in den Baumwipfeln hämmern, riechen den Bärlauch im Wald und entdecken unbekannte Blumen und Vogelarten, und alles wird bei seinem Namen genannt. All die Jahreszeiten, die Blumen und Tiere werden für sie so viel mehr als nur Namen und Bilder bleiben. Sie erlebt sie mit all ihren Sinnen.


Letztes Wochenende haben wir eine Wanderung im Wald und einen Besuch bei den Wasserfällen in der Nähe unternommen. Wenn wir wandern, lade ich sie hin und wieder zu kleinen Spielchen ein, für solche kann man sie schnell begeistern. Wir suchen dabei Steine mit bestimmten Farben und Formen, klettern auf steile Erdhänge, hüpfen in Pfützen und lauschen der Stille, wie sie sich eigentlich anhört. Dieses intensive Erlebnis in der Natur ist so kostbar und weder mit Büchern noch mit anderen Medien ersetzbar.


Sie liebt es, Pflanzen und Tiere genau zu beobachten und fragt, wenn sie sie nicht kennt, nach ihren Namen. Bei unseren Ausflügen sind daher eine Lupe, ihr Kinderfernglas und ein kleiner Naturführer für unterwegs unsere ständigen Begleiter.


Auf unseren Wanderungen sammeln wir gerne Stöcke, Moos und leere Schneckenhäuser, die wir mit nach Hause nehmen und  auf einem kleinen Tablett neben der Lupe anrichten. Nicht nur als Naturtablett für genaue Beobachtungen, sondern auch als herrlichen Blickfang in der Wohnung.


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Wenn ihr auf der Suche nach einer praktischen, sinnvollen Tätigkeit für Kinder in der Küche seid, habe ich was für euch: den manuellen Handmixer. Er wartete in ihrem Osterkörbchen auf sie und sie war so begeistert! Lange habe ich nach einem passenden Modell gesucht und fand diesen Vintage Handmixer. Er ist richtig handlich und auch die Kurbel lässt sich problemlos bedienen.


Neben dem Handmixer gab es auch drei Bücher in ihrem Osternest. Wie so oft, fand ich auch diese im Montessori-Shop. Wenn ihr in Wien oder in der Nähe wohnt, kann ich Euch einen Besuch im Shop wärmstens empfehlen! Mein großes Buch der Kunst ist Julias allererstes Buch über berühmte Kunstwerke aus aller Welt. Auf jeder Doppelseite ist ein anderes Kunstwerk zu bewundern und die einfachen Such-Spiele laden bereits die Kleinsten zum Verweilen auf den Seiten ein. Auch ein Buch über Frösche und eines über Blumen kamen noch dazu, passend zu ihren Interessen und zur Jahreszeit.


Auch dieses Jahr haben wir unsere Eier nach alter Tradition natürlich gefärbt (bei diesem Link ist eine wunderschöne Video-Anleitung dabei). Das Eierfärben dauert so zwar etwas länger, manchmal sogar über Nacht, so bekommen aber die Eier eine wunderschöne, natürliche Farbe und bereits Kleinkindern macht es so viel Spaß! Schon am Morgen eilte Julia aufgeregt in die Küche, um zu sehen, welche Farben die Eier bekommen haben. Für die gold-gelben Eier verwendeten wir Kurkuma, um die Eier blau zu färben Rotkraut, für die blau-violetten kochten wir einen Heidelbeer-Sud und für die rosa Eier nahmen wir eine große Knolle Rote Bete.


Zu den Traditionen gehört es bei uns auch, die Osterjause in ein kleines Körbchen einzupacken und am Ostersamstag segnen zu lassen. Heuer erlebte Julia die Tradition das erste Mal ganz bewusst und erzählte bei der Jause lange und begeistert, was sie alles bei der Fleischweihe gesehen hat. Ich liebe Traditionen, sie machen jedes Fest noch festlicher.


Das Wetter-Schauspiel ist zu Aprilbeginn sehr beeindruckend. In den letzten Tagen konnten wir im Stundentakt alle vier Jahreszeiten erleben. Wir machen das Beste daraus und sind entweder im Wald unterwegs, oder, wenn es gerade nicht schneit, lassen wir unseren kleinen Taschen-Drachen in die Lüfte steigen.