Schon lange her, dass ich Euch das Kinderzimmer gezeigt habe. Dabei hat es sich seitdem schon einige Male verändert. Inspiriert von dem Beitrag der lieben Kathrin von Nestling, dachte ich mir, ich zeuge Euch wie es heute aussieht.
Das Zimmer ist wirklich klein und ich probiere die Sachen meiner Tochter ständig neu zu platzieren. Die Schlafecke ist neben dem Eingang rechts. Wir haben für unsere Tochter 2 Matratzen zum Schlafen eingerichtet, von denen wir eine tagsüber an die Wand "hochklappen". So gewinnen wir mehr Platz. Den Nachmitttagsschlaf hält sie da, Abends allerdings schläft sie noch bei uns im Bett.
Die Leseecke besteht aus einem kleinen Rattan-Kindersessel, einem Sitzsack als Fußablage, einem Buchkorb mit einigen Büchern, vorwiegend mit echten Fotos und einige mit schönen Illustrationen und einer Leselampe die sie selbst bedienen kann.
Die Regale mit den Materialien und Spielsachen haben wir direkt vor den Heizkörper gestellt, da wir ja hier nie heizen müssen. Es schaut zwar nicht besonderlich designmäßig aus, spart aber etwas mehr Platz.
Da sie ja in eine Montessori-Kinderkrippe geht, schauen wir, dass sie zu Hause ganz andere Materialien und Spielsachen zur Verfügung hat. Sonst würde sie die Sachen schnell satt haben, in der Kinderkripppe und auch hier. Einige der Materialien - über die ich Euch bereits berichtete - befinden sich auf diesen Regalen, der Rest ist im Wohnzimmer im Erdgeschoss.
Da sie ja in eine Montessori-Kinderkrippe geht, schauen wir, dass sie zu Hause ganz andere Materialien und Spielsachen zur Verfügung hat. Sonst würde sie die Sachen schnell satt haben, in der Kinderkripppe und auch hier. Einige der Materialien - über die ich Euch bereits berichtete - befinden sich auf diesen Regalen, der Rest ist im Wohnzimmer im Erdgeschoss.
Foto oben: Ihre Körbchen mit den Schleich-Tieren und dazu passende Memory-Kärtchen, Schraubdeckel mit den Fotos der Familie für den Stammbaum, Puzzles, ein wenig Lego Duplo, Matador Bausteine, Schneckenhäuser, Muscheln, Stöcke und Tannenzapfen, das selbstgemachte Geruchsmemory, das Fädelbrett und ein Steckspiel mit Steckknöpfen in 3 Farben (ich habe sie extra aussortiert). Unteres Foto: mein selbstgemachtes Kreis- und Rechteckpuzzle mit Hälften und Vierteln, die selbstgemachten Farbtäfelchen und das selbstgemachte Kreispuzzle mit unterschiedlichen Größen, ein Instrumentenkorb, ein Tablett mit Biegepuppen, ein Glockenspiel und ihr ein und alles: der CD- Player, den sie selbstständig bedienen kann. Damit sie ihre CDs leichter aufbewahren kann, legte ich ihr eine CD-Spindel hin.
Sie bedient den CD-Player unglaublich gerne und sitzt dann dort in der Nähe und lauscht der Musik. Also richtete ich es ihr so ein, dass sie es sich dabei bequem machen kann und da sitzt sie nun oft sogar 10-15 Minuten lang.
Weiter links ist der Rosa Turm (hochgestellt auf einem kleinen Holzpodest) und der selbstgemachte Bauernhof. Der Spiegel ist nach wie vor sehr beliebt. Manchmal schaut sie sogar hinein während sie ein Wort öfters ausspricht und beobachtet dabei ihre eigenen Lippen. Oder zieht lustige Grimassen. Und seit kurzem wird er sogar fleißig mit Fensterstiften angekrizelt.
Die Tür geht zwar nach Innen auf, aber sie spielt gerne Verstecken, also haben wir eine Schnur an der Türklinke angebunden, damit sie die Tür auch von draußen zuziehen kann.
Das Dachfenster ist natürlich auch ein Highlight, denn tagsüber werden gerne Regentropfen, Flugzeuge und vorbeifliegende Vögel bewundert, abends, wenn der Himmel klar ist, die Sterne und der Mond.
Ihr Zimmer ist zwar recht klein, sie liebt es dennoch sehr und verbringt sehr viel Zeit hier. Es ist schnell wieder alles aufgeräumt und das meiste räumt dann wirklich sie auf. Auch wenn ich mir manchmal wünschte, sie hätte doch ein viel größeres Zimmer, scheint mir, als würde es ihr genau in dieser Größe passen.
Ihre Interessen sind zur Zeit: Musik, Sprache, Ordnung, Püppchen zum Schlafen legen und alles was ihre Handfertigkeit herausfordert. Aber auch das Mitbringsel vom Christkind gab Anlass, ihr Regal neu zu ordnen.
- Das nagelneue Glockenspiel. Die Vorgeschichte dazu: Eines Tages überraschte mein Mann unsere Kleine mit dem Buch aus der "Hör mal"-Serie über Musikinstrumente (Flöte, Geige, Harfe, Trompete, Trommel, Maracas, Klangstäbe, Triangel, Tamburin und natürlich das Glockenspiel.) Sie war sowieso bereits ein kleiner Singvogel, seitdem sie das Buch hat, sind für sie auch Instrumente interessant geworden. Es lag also auf der Hand, was unter dem Christbaum stehen wird. Ihr erstes echtes Musikinstrument. Ein Glockenspiel. Keine bunten Klangstäbe, keine tanzenden Bären und auch keine Blümchen als Verziehung. Sie kann die Stäbe mit einer kleinen Handbewegung runterheben und sie nach der Größe wieder anordnen. Wie mein Mann mich aufklärte (ein begabter Klavierspieler und Musiker sowieso), gehören Tiefe Töne immer auf der linken, die hohen auf die rechte Seite. Aber ob links oder rechts, das Glockenspiel klingt wun-der-schön! Und es wird auch jeden Tag "eingestimmt". :)
- Ein Instrumenten-Körbchen. Die Triangel sind auch echte Musikinstrumente, die ich mir ausgeborgt habe um zu sehen, ob sie auch an diesen interessiert ist. Das Tamburin ist leider schon kaputt, die Schellen sind aber noch voll funktionsfähig.
- Matador. Die "Babyarchitekt"-Variante. Ein Spiel, dass sogar wir aus unserer eigenen Kindheit kennen. Ich liebe dieses Spiel. Und meine Kleine auch.
- Schraubdeckel von Marmeladengläsern mit Fotos der Familienmitgliedern oben. Für jedes Familienmitglied einen Deckel. :) Ich habe diese gebastelt, um sie auf dem Boden nach dem Familienstammbaum auszulegen in der Hoffnung, dass meine Kleine besser versteht, wer zu wem gehört. Immerhin redet sie ständig über unsere Familie und jetzt nach den Feiertagen noch viel mehr. Und sie liebt diese Deckel tatsächlich. Sie redet unglaublich viel (zweisprachig) und ich bin richtig fasziniert davon. (Der eigene Beitrag dazu folgt auch bald.)
- Ihr Schleich-Figuren-Korb ist mittlerweile voluminös. Ich halte mich sehr an die Ansicht, dass weniger mehr ist, diese Sammlung allerdings, die auch sehr langsam diese Größe erreicht hat, wird jeden Tag kontrolliert, ob eh noch alle da sind. Die Figuren nimmt sie mit zum Baden, sie redet über die Tiere immer wieder und zählt sie auch alle auf. Sie kennt alle und weiß sogar, in welchem Buch sie diese wiederfinden kann. Unglaublich. Damit ich die Sammlung doch noch ein wenig reduzieren kann, habe ich bereits eine Idee ausgeschmiedet. Es liegt hier schon alles bereit zum Basteln. ;)
- Ein Fädelbrett mit ziemlich kleinen Löchern. Sie macht sich aber recht gut, probiert immer und immer wieder die Schnüre durchzufädeln. (siehe auch Foto des Tages.) Sie hält das Täfelchen senkrecht um so zu beiden Seiten leichteren Zugang zu haben. Einmal fürs Reinstecken und einmal fürs Herausziehen.
- Biegepuppen mit kleinen Holzmöbelchen. Kleine Stoffreste aus meinem "Nähüberbleibselkorb" dienen als Teppich und als Bettdecken, das Tablett dient als Haus.
- Ein Puzzlespiel, wobei es dem klassischen Bildpuzzle nahkommt: hier allerdings nur aus 2 Teilen. In der Verpackung sind zwar 8 Bilder zum Auslegen vorhanden, ich jedoch legte nur 3 davon in ihren Korb. Diese reichen (für den Anfang) völlig aus.
"Erziehung ist Vorbild sein und sonst nichts als Liebe."
Maria Montessori
Sie ahmt alles nach, was wir tun oder sagen. Alles. Ob es ein für sie ganz neues Wort ist, eine neue Melodie die wir summen oder ein neues Lied, die Handhabung mit Gegenständen oder sei es eine kleine Handbewegung die wir gar nicht mehr wahrnehmen: sie macht uns nach. Sie beobachtet uns ganz genau und hört auch dann zu, wenn wir mit jemand anderen reden. Auch wenn wir das in dem Moment gar nicht merken.
Und dann plötzlich sagt und tut sie Dinge, wie aus heiterem Himmel. Sie sagt ganze Sätze. Wörter, deren Bedeutung sie womöglich noch gar nicht versteht. Sie macht Sachen, die uns einfach nur zum Staunen bringen. Sie hat uns zugeschaut. Sie hat uns belauscht. Alles in sich aufgesaugt und dabei einiges dazu gelernt. So einfach ist das.
Aber für uns ist das nicht ganz so einfach. Vorbild zu sein ist schwer. Es ist eine ungeheuer große Verantwortung. Vorzuleben, wie wir miteinander in Frieden zusammen leben können, wie wir mit Sachen umgehen, wie wir liebenswert, wertschätzend und selbst wertvoll sind. Dadurch, dass sie uns auf die Finger schaut, macht sie uns noch einmal bewusst, wie wichtig es ist, wie wir etwas machen. Ruhig, überlegt und ordentlich.
Auch die kleinsten Handbewegungen, die von uns schon unbewusst durchgeführt werden um aus einem Glas zu trinken, einen Teller zu halten oder in einen Pullover zu schlüpfen, müssen neu bedacht werden. Denn wenn wir den Teller mit einer Hand in die Küche tragen, macht sie das auch so. Wenn wir das Glas mit einer schlampigen Bewegung, mit nur einer Hand zum Mund führen, macht sie das genau so nach. Und wenn wir blitzschnell was über den Kopf ziehen, ärgert sie sich, wenn sie dies auch probieren möchte aber nicht nachmachen kann. Denn sie will es lernen. Sie will das unbedingt alleine machen.
Oder das Bedanken und Begrüßen! Sie fordert dies bereits regelrecht ein und schaut uns entsetzt an, wenn wir das nur ein einziges Mal vergessen sollten. So wie die Hand schütteln, Gesundheit! und Morgen! sagen. Da darf nichts fehlen. Niemals.
Ich ertappe mich selbst dabei, wie oft ich eigentlich telefoniere. Denn sie macht mich nach. Wie oft ich mit einem Happen im Mund oder noch schlimmer, in der Hand durch das Wohnzimmer sause. Denn sie will dann auch ein Stück haben. Dabei bemühen wir uns sehr, das Essen beim Tisch sitzend einzunehmen. Und ich merke, nicht einmal ich darf da eine Außnahme sein. Denn mit Recht fragt sie sich dann: mit welcher Berechtigung darf sie das da machen? Und warum ich nicht?
Kann man vorbildlich Meinungsunterschiede ausdiskutieren? Vorbildlich wütend sein? Vorbildlich nach etwas verlangen? Kann man vorbildlich miteinander leben ohne dabei auf seine eigenen Bedürfnissen zu verzichten? Vorbildlich sein beim Zuhören? Beim Trösten? Beim geduldig sein? Über all diese Fragen lässt sie mich immer und immer wieder nachdenken und ich versuche mein Bestes. Ich möchte ihr ein gutes Vorbild sein. Und das ist alles andere, als einfach. Es ist eine große Verantwortung.
Auch die kleinsten Handbewegungen, die von uns schon unbewusst durchgeführt werden um aus einem Glas zu trinken, einen Teller zu halten oder in einen Pullover zu schlüpfen, müssen neu bedacht werden. Denn wenn wir den Teller mit einer Hand in die Küche tragen, macht sie das auch so. Wenn wir das Glas mit einer schlampigen Bewegung, mit nur einer Hand zum Mund führen, macht sie das genau so nach. Und wenn wir blitzschnell was über den Kopf ziehen, ärgert sie sich, wenn sie dies auch probieren möchte aber nicht nachmachen kann. Denn sie will es lernen. Sie will das unbedingt alleine machen.
Oder das Bedanken und Begrüßen! Sie fordert dies bereits regelrecht ein und schaut uns entsetzt an, wenn wir das nur ein einziges Mal vergessen sollten. So wie die Hand schütteln, Gesundheit! und Morgen! sagen. Da darf nichts fehlen. Niemals.
Ich ertappe mich selbst dabei, wie oft ich eigentlich telefoniere. Denn sie macht mich nach. Wie oft ich mit einem Happen im Mund oder noch schlimmer, in der Hand durch das Wohnzimmer sause. Denn sie will dann auch ein Stück haben. Dabei bemühen wir uns sehr, das Essen beim Tisch sitzend einzunehmen. Und ich merke, nicht einmal ich darf da eine Außnahme sein. Denn mit Recht fragt sie sich dann: mit welcher Berechtigung darf sie das da machen? Und warum ich nicht?
Kann man vorbildlich Meinungsunterschiede ausdiskutieren? Vorbildlich wütend sein? Vorbildlich nach etwas verlangen? Kann man vorbildlich miteinander leben ohne dabei auf seine eigenen Bedürfnissen zu verzichten? Vorbildlich sein beim Zuhören? Beim Trösten? Beim geduldig sein? Über all diese Fragen lässt sie mich immer und immer wieder nachdenken und ich versuche mein Bestes. Ich möchte ihr ein gutes Vorbild sein. Und das ist alles andere, als einfach. Es ist eine große Verantwortung.
"Mit Hilfe seines absorbierenden Geistes nimmt es (das Kleinkind) vielfältige Eindrücke seiner Umgebung auf und erfasst die engen Bezugspersonen als Vorbild für das, was Menschsein insgesamt bedeutet."
Ela Eckert,
Montessori-Pädagogin, Forscherin und
Vizepräsidentin der deutschen Montessori-Gesellschaft sowie
Editor des Montessori-Magazines DAS KIND

Ich liebe es, wenn ihr Lachen unser Zuhause durchschallt. Wenn sie herumrennt, herumtollt und erzählt. Wie sie beim Schaukeln vor lauter Freude quietscht und schreit, wie sie ihren Ikea-Tunnel hin- und herschleppt und das Rascheln dabei. Wie sie Hoppala! und Ui! sagt, wie sie die Schuhe im Vorraum nach ihrem eigenen System ordnet. Wie sie ihre Bücher auf die Couch hochschleppt und laut "vorliest". Wegen all dem lebt unser Zuhause.
Und ich liebe diese Stillleben, die durch ihr Zutun entstehen. Spuren ihrer Ideen, ihrer Gedanken, ihres Erforschens und Entdeckens. Sie hinterlässt ihr Labor, ihre Kunstwerke und ihr Bemühen. Und wenn ich so einen Ort dann betrachte und ihm lausche, höre ich sogar noch das herzhafte Kinderlachen, das Quietschen der Schaukel, das Rufen nach mir, das Zischen der Buntstifte und das Klopfgeräusch der Bausteine. Ich liebe diese "flüsternde" Stille. Die "erzählende" Stille ihrer Spuren.

Die letzen Tage vergingen hier friedlich, fröhlich und festlich, genau, wie ich es mir gewunschen habe. Viel Zeit für einander, viel Freude miteinander teilen. Lachen. Genießen. Zusammen sein. Wir nahmen heute das Fotoalbum wieder in die Hand, das meine Kleine zu ihrer Taufe bekommen hat, und schauten alle Fotos an, ganz besonders die von Weihnachten voriges Jahr. Es war ganz lustig sie dabei zu beobachten. Ob sie sich an Bruchstücke davon erinnern kann?
Bei der Erinnerung an ihre Taufe wurde mir wieder einmal ganz warm ums Herz. Sie war einmalig schön!
Ich liebe diese kleinen Füße, die so enzückend unter den großen Büchern in ihrem Schoß herausschauen. Wärend sie das Buch, oder heute eben das Album studiert, bewundere ich fast schon heimlich diesen zuckersüßen Anblick. Zum Anbeißen.
Und wieder ein neues Wort gelernt: Krawatte.
Ich hoffe, Ihr verzeiht mir, aber das 24. Fenster wird hier im Blog nicht geöffnet. Ich möchte in den kommenden 2-3 Tagen jede Minute meiner Familie widmen. Allerdings möchte ich mich bei Euch allen bedanken. Für die unglaublich netten Kommentare sowohl hier im Blog sowie auf Facebook, für die lieben E-Mails und die vielen Likes. Danke Euch! Ich hoffe, mit unserem "Zeit-für-Dich-Adventskalender" konnte ich Euch ein paar Inspirationen und Montessori-Übungen schenken.
Ich wünsche Euch allen und auch Euren Familien eine gesegnete Zeit, inneren Frieden, Stille und unendlich viel Freude! Und das nicht nur zur Weihnachten!

... Heidi. Unsere Heidi. Es war nicht leicht, es war sogar richtig viel Arbeit, aber ich bin unendlich froh darüber, dass ich mir das zugetraut habe. Ich fühle mich nach dieser getanen Arbeit so richtig wohl. Und genau so, wie sie ist, mit einer Spur zu langen Armen, vielleicht einem Hauch zu weichem Bauch, mit den schiefen Nähten hier und da und mit der aus Stoffmangel improvisierten Latzhose - ich bin stolz darauf! :)
Hier die kleine Dame im Detail:
Die originalen Converseschuhe von meiner Kleinen aus ihren ersten Lebensmonaten. War ein unglaublich nettes Geschenk, das ich bis heute wohl behüte.
Die Haare waren richtig, richtig viel Arbeit. Die Stränchen sind nämlich gehäckelt, das ist das Geheimnis von Heidis Haarfülle.
Schief und ungenau, dennoch genau mein Geschmack. Wer will schon was perfektes? Das ist eben MEIN Markenzeichen.
Der Rücken unter der Haarmähne.
Und die passende Verpackung für eine Puppe: Eine Wiege. :)
Wir bereiten uns voller Vorfreude auf das Wiedersehen mit der Familie vor und bastelten jedem ein kleines Geschenk: Einen Schneemann im Glas. Ich sah die Idee auf dem Blog The Connection We Share und war dermaßen enzückt, dass ich mich sofort auf die Suche nach leeren Gläschen, Watte und Textilbändern in der Wohnung machte.
Was ich dazu brauchte: Watte, kleine leere, saubere Gläschen, Alleskleber, Wackelaugen, Kreise aus Textil, schwarzen Stickgarn und Textilbänder für den Schal. Man kann die Schneemänner eigentlich ganz individuell gestalten, ich nahm dazu noch roten Filzstoff für die Karottennasen und Eddingstifte in Silber sowie kleine schwarze Pickerl für die Knöpfe.
Den Schal habe ich um die Gläser gebunden, die Augen und die Filznasen klebten wir allerdings gemeinsam.
Reichlich Watte in die Gläser füllen, ...
die Knöpfe anmalen, ...
und einen süßen Hut als Deckel binden.
Fertig.
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