Rund ums Spielen

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Kaum zu glauben, dass dieser kleine Mann hier schon 3 Jahre alt geworden ist! Ich finde, der 3. Geburtstag gehört bereits zu den Geburtstagen, wo Kinder zum ersten mal auch wirklich mitbekommen, dass an diesem Tag sie gefeiert werden. Wir wollten für Jakob dennoch keine große Party schmeißen, aber diesen besonderen Tag mit feierlichem Ambiente, einer schönen Erdbeer-Torte und natürlich mit passenden Geschenken würdigen.
Welche Torte ich ihm backen werde, wusste ich schon vor Wochen. Doch was seine Geburtstagsgeschenke betrifft, so tat ich mir diesmal bei der Suche sehr schwer. Denn eigentlich hat er genug Spielsachen (von seiner großen Schwester vererbt bekommen). Aber was ist ein Kinder-Geburtstag so ganz ohne Geschenke? Also sollte er etwas Neues bekommen, etwas, was sinnvoll ist und woran er noch lange Freude haben kann. Er bekam nicht viele, aber wertvolle Geschenke: ein Feuerwehrauto aus Holz von Fagus, ein Foto-Pappbilderbuch und einige Gartenwerkzeuge.
Ihr wisst, ich bin der Meinung, dass Montessori zu Hause vor allem in der Haltung gelebt wird und dass die bekannten Montessori-Materialien ihren Platz in den Einrichtungen haben. Aber es gibt wirklich genug Spielsachen und Materialien, die auch für zu Hause wunderbar sind, die den Entwicklungsbedürfnissen der Kinder gerecht werden, die schön und sinnvoll sind und woran die Kinder sich erfreuen können. Was würde ich also einem jungen Kind zu seinem 3. Geburtstag schenken?
- Eine kleine, handliche Spülbürste* und einen ebenso kleinen Schneebesen*, damit es nach Herzenslust bei den Küchenarbeiten teilnehmen kann.
- Riesengroße Bausteine aus leichtem Lindenholz von Grimms*, um mit ganzem Körpereinsatz riesige Türme zu bauen.
- Ein Hammerspiel mit winzigen Nägeln* und geometrischen Formen um Zusammenhänge zwischen Form und Größe zu entdecken, kreative Bilder zu gestalten und dabei die Finger geschickt einzusetzen.
- Qualitative Buntstifte* mit dünner Mine. Denn für kleine Hände sind klobige Stifte nicht so bequem zu halten.
- Eine Hängehöhle*, die sowohl draußen als auch drinnen einen Riesenspaß verspricht. Mein Tipp: die Hängehöhle möglichst niedrig anbringen, so dass auch die jungen Kinder selbstständig ein- und rausklettern können.
- Ein Foto-Bilderbuch über Onkel Gustavs Bauernhof*.
- Dazu passende, unglaublich schöne, handgemachte Bauernhof-Tierfiguren aus Filzstoff.
- Ein Feuerwehrauto aus Holz von Fagus* mit ausziehbarer Leiter und 6 Feuerwehr-Männchen.
- Eine Tigerbox* (siehe Foto weiter unten) um die Lieblingslieder in Dauerschleife anhören zu können. Ich mag diese Box, weil es eine kindgerechte maximale Lautstärke hat und Jakob die Lieder anhand der wenigen Knöpfe selbst steuern kann. Das Gerät lässt sich unkompliziert via Bluetooth mit anderen Geräten verbinden, allerdings können die Lieblingslieder auch auf eine SD-Karte gespeichert und in die Box gesteckt werden - was mir übrigens symphatischer ist. Die SD-Karte kommt in der Box hinter eine Schraubenkappe und ist somit auch vor kleinen Händen ganz sicher versteckt.
- Eine Sprossenwippe zum Balancieren*, die aber auch gewendet und als eine Brücke zum Rüberklettern verwendet werden kann.
- Kleine, echte Gartenwerkzeuge*.
- Passend dazu eine Tüte Erdnuss-Aufzuchtset*.
- Bunte Wikki-Sticks*: mit Wachs überzogene Schnüre, die man nach Belieben biegen und formen, zuschneiden und kneten und daraus spannende Kreationen machen kann.
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"Könntest Du auf deinem Blog auch für ganz junge Kinder Geschenkideen zeigen? Ich würde mich darüber so freuen!" bat mich vor ein paar Tagen eine Freundin. Und weil ich auch auf Instagram bereits einige Nachrichten mit der gleichen Bitte bekam, komme ich dieser Bitte sehr gerne nach.
Allerdings denke ich, dass Kinder, besonders in den ersten Lebensjahren, nicht wirklich viele Spielsachen brauchen. Auch Jakob bekommt dieses Jahr "nur" zwei Spielsachen zu Weihnachten, ansonsten Klamotten oder Kleinigkeiten, die uns den Alltag erleichtern. Solltet ihr aber noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für ganz junge Kinder sein, das schön und vor allem sinnvoll ist, findet ihr hier einige Ideen:
Allerdings denke ich, dass Kinder, besonders in den ersten Lebensjahren, nicht wirklich viele Spielsachen brauchen. Auch Jakob bekommt dieses Jahr "nur" zwei Spielsachen zu Weihnachten, ansonsten Klamotten oder Kleinigkeiten, die uns den Alltag erleichtern. Solltet ihr aber noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für ganz junge Kinder sein, das schön und vor allem sinnvoll ist, findet ihr hier einige Ideen:
- Einfache Musikinstrumente, wie etwa dieser kleiner Klang-Holzblock* oder diese Kinder-Rassel.
- Ein Schälchensatz von Grimm's* zum Stapeln, Ineinanderstecken und zum Ordnen.
- Eine Sortierbox von der Firma Prüfl mit 7 verschiedenen Deckeln und Schwierigkeitsgraden (was ich an diesem Material besonders liebe) sowie eine Lade zum Herausziehen. Für Jakob habe ich allerdings die Lade entfernt, so kann er sich besser auf das Wesentliche konzentrieren.
- Ein Sortierspiel mit 3 Formen zum Fädeln.
- Eine Kugelbahn von Schöllner. Wir haben unsere seit gut einem Jahr und es vergeht kein einziger Tag, wo sie nicht bespielt wird. Jakob liebt sie so sehr!
- Ein wunderschönes Hammerspiel*, das auch ganz junge Kinder mit oder ohne Hammer bespielen können, indem sie die Kugel einfach nur hineindrücken und dabei ihre Kraft spüren dürfen.
- Eine Zieh-Ente aus Holz* die nicht so leicht umkippen kann. Es gibt auch eine etwas buntere hier*.
- Ein wunderschöner Steh-Auf-Stapelturm von Grimm's*.
- Ein Metallophon*.
- Pappbilderbücher, wie zum Beispiel das Buch von Duden: Ich mag Tiere* oder für Kinder, die eher näher an ihrem zweiten Geburtstag sind: die Lotta-Bücher*.
- Ein Brummkreisel* das stabil stehen kann.
- Ein Laufrad aus Holz*, das heuer unter dem Christbaum für Jakob stehen wird.
- Wachsmalblöcke* für Kinder ab ca. 14-15 Monaten.
- Einfache Puzzles mit großen Knöpfen zum Ergreifen. Ganz besonders mag ich die Puzzles von dieser Firma* und die Kleinkind-Puzzles von Nienhuis.
- Eine handbemalene Matroschka Puppe*.
- Eine Verschluss-Box mit unterschiedlichen Verschlüssen*. Sie wird zwar irrtümlicherweise als Montessori-Material verkauft, ich denke aber, in einem Kinderzimmer ist sie ein wirklich schönes und spannendes Spielzeug.
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Einige Spielsachen in diesem Beitrag sind selbst erworben und ich zeige und
empfehle sie aus Überzeugung, aber aufgrund der Datenschutzgrundverordnung kennzeichne ich diesen Beitrag mit
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"Wozu ist die menschliche Hand da? Von welchem Nutzen ist sie für das Kind? Bei der Geburt ist die Hand ein unentwickeltes Werkzeug. Darum ist die erste Arbeit des Kindes, seine Hand zu einem Werkzeug zu machen, das es selbst lenken kann." - Paula Polk Lillard / Lynn Lillard Jessen, Montessori von Anfang an, S.69
Ich finde, es braucht weder die teuersten Spielsachen und schon gar nicht viele davon, um im Kinderzimmer das Spielregal spannend und sinnvoll zu gestalten. Oft sind das wirklich die einfachsten Spielsachen und manchmal sogar Gegenstände aus unserem Haushalt, oder etwas Selbstgebasteltes oder Selbstgenähtes, das ich auf Jakobs Regal stelle. Statt Quantität setze ich lieber auf Qualität und überlege mir: Ist das Material schlicht und schön? Was kann er mit dem Material machen? Ermöglicht es ihm eine sinnvolle Aktivität? Zu forschen, zu denken und zu hantieren? Bietet es ihm eine angemessene Herausforderung? Kreativ zu sein? Und ermöglicht ihm das Material, seine Arbeit so oft er will und ohne Hilfe zu wiederholen?
Auf sein Regal stellte ich unter anderem diese kleine Musikdrehdose mit Kurbel*, die eine Melodie spielt, wenn er die Kurbel in eine bestimmte Richtung dreht. Es ist eigentlich ein simples Spielzeug, aber seine Hand so bewegen zu können, dass er dabei der Box Töne entlocken kann, findet er faszinierend.
In einer schönen Holzschale liegt für ihn eine Holzschraube und dazu eine Holzmutter (die ich aus diesem Spielset entnommen habe*) bereit. Die zwei Teile zusammen zu stecken und sein Handgelenk so zu bewegen, dass die Gewinde ineinanderpassen, ist keine Kleinigkeit für ein so junges Kind.
Dieser Schälchensatz* besteht eigentlich aus 5 Teilen, aber damit er nicht gleich überfordert wird, stellte ich ihm erst mal nur die 3 kleinsten Teile auf sein Regal. Jakob steckt die Schalen gerne in- aber manchmal stapelt er diese auch aufeinander und probiert alle möglichen Varianten aus. Zu erforschen, wie die einzelnen Teile zueinanderpassen, erfordert ebenso Kreativität, wie "ergebnisoffene" Spielsachen, wie zum Beispiel Bausteine. Damit der Größenunterschied der Schalen für ihn klarer wird, habe ich mich für das schlichte, naturbelassene Set entschieden.
Ich finde, es braucht weder die teuersten Spielsachen und schon gar nicht viele davon, um im Kinderzimmer das Spielregal spannend und sinnvoll zu gestalten. Oft sind das wirklich die einfachsten Spielsachen und manchmal sogar Gegenstände aus unserem Haushalt, oder etwas Selbstgebasteltes oder Selbstgenähtes, das ich auf Jakobs Regal stelle. Statt Quantität setze ich lieber auf Qualität und überlege mir: Ist das Material schlicht und schön? Was kann er mit dem Material machen? Ermöglicht es ihm eine sinnvolle Aktivität? Zu forschen, zu denken und zu hantieren? Bietet es ihm eine angemessene Herausforderung? Kreativ zu sein? Und ermöglicht ihm das Material, seine Arbeit so oft er will und ohne Hilfe zu wiederholen?

Auf sein Regal stellte ich unter anderem diese kleine Musikdrehdose mit Kurbel*, die eine Melodie spielt, wenn er die Kurbel in eine bestimmte Richtung dreht. Es ist eigentlich ein simples Spielzeug, aber seine Hand so bewegen zu können, dass er dabei der Box Töne entlocken kann, findet er faszinierend.

In einer schönen Holzschale liegt für ihn eine Holzschraube und dazu eine Holzmutter (die ich aus diesem Spielset entnommen habe*) bereit. Die zwei Teile zusammen zu stecken und sein Handgelenk so zu bewegen, dass die Gewinde ineinanderpassen, ist keine Kleinigkeit für ein so junges Kind.

Dieser Schälchensatz* besteht eigentlich aus 5 Teilen, aber damit er nicht gleich überfordert wird, stellte ich ihm erst mal nur die 3 kleinsten Teile auf sein Regal. Jakob steckt die Schalen gerne in- aber manchmal stapelt er diese auch aufeinander und probiert alle möglichen Varianten aus. Zu erforschen, wie die einzelnen Teile zueinanderpassen, erfordert ebenso Kreativität, wie "ergebnisoffene" Spielsachen, wie zum Beispiel Bausteine. Damit der Größenunterschied der Schalen für ihn klarer wird, habe ich mich für das schlichte, naturbelassene Set entschieden.


Diese schöne, handgeschnitzte Holzschatulle mit einem großen Knauf auf dem Deckel fand ich einst auf dem Flohmarkt. Jakob macht sie gerne auf und gibt dann den Deckel wieder auf die Schale, wie bei einem einfachen Puzzle. Um ihm das Material noch spannender zu machen, legte ich einen meiner Armreife in die Holzdose. Ähnliche schöne Schatullen fand ich hier, hier und auch hier.

Die selbstgebastelte Münzbox aus Karton (hier mehr dazu) findet er nach wie vor spannend, die andere Box mit dem Strickball tauschte ich jedoch auf ein Körbchen mit 3 Gegenständen um, die unterschiedlich geöffnet werden können. In dem Korb sind: ein kleines Gläschen mit Korkdeckel, eine selbstgenähte Tasche mit Klettverschluss und eine kleine metallene Dose mit Klappdeckel, die früher mal meiner Mama gehörte.

Ich finde, es macht Sinn, auch dort einige Materialien anzubieten, wo sich die Familie die meiste Zeit in der Wohnung aufhält. Auf dem unteren der zwei Regalböden unseres Bücherregals stellte ich Jakob auch einige wenige Sachen bereit, weiter höher kommen dann die Materialien fürs Homeschooling für Julia. Da ich in seinem Zimmer keinen passenden Platz dafür gefunden habe, steht sein Arbeitstisch und sein Sessel auch hier im Wohnzimmer und ist in regem Gebrauch.

Auf dem Regal hier im Wohnzimmer stehen eine handbemalte, originale Matroschka Puppe, womit bereits Julia damals so gerne gespielt hat, ein Korb mit einem Rasselei aus Holz* und einer Drehtrommel*, die unterschiedlich zum Erklingen gebracht werden, sowie ein Korb mit einigen unterschiedlichen Bällen sowie ein Steckspiel*, bei dem 3 Figuren in einen wippenden Holzblock eingesetzt werden.

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Seit Tagen stöbere ich nach Geschenkideen für Julia im Internet und kann mich wegen der großen Auswahl kaum entscheiden. Ich möchte ihr nicht allzu viele Geschenke unter den Christbaum legen, nur einige wenige, die sie sich wünscht und die wirklich was besonderes sind. Falls ihr auch Kinder in dem Alter zuhause habt und noch keine Ideen, hier 16 Geschenketipps, die nicht nur schön und interessant für Kinder in Julias Alter sein könnten, sondern auch wertvoll.

1. // Das Wobbel kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Bei uns ist es für Groß und Klein ein Riesenspaß, darauf zu balancieren ... oder einfach nur zum Chillen.
2. // Ich finde, passend zum Wobbel sind diese Yogakarten für Kinder*. Julia liebt es, bei meinen Yoga-Übungen mitzumachen, ich könnte mir vorstellen, dass sie auch Spaß daran hätte, einige dieser Übungen auf dem Wobbel-Board zu machen.
3. // Stellen euch eure 5 Jährigen auch Löcher in den Bauch? Also meine mir schon. Sie stellt mir alle möglichen Fragen, wie etwa, wer war der erste Mensch auf der Erde oder wo auf der Erdkugel oben und wo unten ist. Daher überlege ich mir, ihr so ein Planetarium Modell* von unserem Sonnensystem zu schenken, das sie selbst gestalten und dann bestaunen kann.
4. // Ihr gröster Wunsch zurzeit: die Musikschule besuchen zu können wo sie Gitarre lernen kann. Daher suche ich seit Wochen nach einer passenden Gitarre* für sie.

5. // Ein Stereo Mikroskop von Bresser* mit 20-facher Vergrößerung. Da Julia sich früher schwer tat, nur mit einem Auge zu blicken, war dieses Mikroskop mit 2 Okularen als Einstieg für sie perfekt.
6. // Passend zum Mikroskop eine hübsche Holzkiste mit Dauerpräparaten* wie etwa kleinen Insekten, Proben von diversen Teilen von Pflanzen wie etwa Blätter, Wurzeln sowie Samen.
7. // Diese simplen Bausteine* sind bei Julia sehr beliebt. Sie kann mit diesen nicht nur die spannendsten Konstruktionen bauen, sondern auch mit anderen Spielsachen, wie etwa mit ihrem Bauernhof kombinieren. Sie baut aus diesen Holzstäben Hühnerstall und Hundehütte aber auch bei ihrer Kugelbahn sind sie als zusätzliche Bauelemente oft im Einsatz.
8. // Diese Strickgabel aus Holz* haben wir auch. Als Julia 4 Jahre alt war, entdeckte sie das Stricken für sich und obwohl ich ihr gezeigt habe, wie das Fingerstricken geht, bevorzugte sie lieber diese Strickgabel. Ich denke, es ist auch irgendwie einfacher, damit zu stricken als mit der Hand, denn so bleiben beide Hände "frei".
9. // Den Stickrahmen* hat sie auch seit über einem Jahr und er wird immer wieder neu entdeckt. Ich finde, solche Handarbeiten sind wunderbar für so kleine Hände. Julia konnte nicht nur neue Techniken erlernen sondern diese auch kreativ einsetzen. Auch diese Holzvorlagen* für Kreuzstiche finde ich wunderbar.
10. // Auch der Webrahmen* war hier lange beliebt, da aber das "Web-Fieber" auch in Julias Kinderhaus ausgebrochen ist, legte ich unseren lieber beiseite, denn sie wollte lieber mit den Kinderhauskindern gemeinsam weben.
11. // Dieses Backset für Kinder habe ich neulich beim Möbelschweden entdeckt. Die Schüssel ist wirklich groß genug, allerdings aus Plastik, was nicht ganz so nach meinem Geschmack ist. Dennoch habe ich ein Set für die Kinder mitgenommen, denn der Rührbesen und der Rührlöffel sind aus Holz und genau in passender Größe.
12. // Wer so gerne näht und stickt, braucht auch das passende Mobiliar dazu. Dieser kleine Nähkasten* ist zwar nicht allzu groß, aber er bietet für Julias wichtigste Nähutensilien genug Platz. Durch diese roten Knöpfe und dem Griff wird er zu einem wahren Hingucker. Ich fand auch einen anderen* mit dem ich lange liebäugelte, allerdings ist dieser ohne diese hübschen roten Knöpfe.
13. // Das Buch, Der Riesen-Weltatlas von Birgit Bock-Neumann und Stefan Lemke wird bei uns auf alle Fälle unter dem Christbaum stehen und ich sehe jetzt schon, was für große Augen Julia machen wird. Das Buch ist nämlich wirklich riesig! Es ist 40 mal 60 cm und aufgeklappt natürlich doppelt so breit. Es ist eine Art Wimmelbuch über die Kontinente der Erde, voll mit spannenden Details zum Staunen und um eine kleine "Weltreise" zu machen.
Lange Zeit schon steht dieses Buch auf meiner Liste, doch es war nirgendwo zu finden. Dies ist eine Neuauflage vom Esslinger Verlag und seit Juli endlich wieder auf dem Markt. Ich versuche das Buch bis Weihnachten versteckt zu halten, aber es ist gar nicht so einfach, für so ein Riesenbuch ein gutes Versteck zu finden.
14. // Wunderwesen aus der Tiefe, ein Pop-Up Bilderbuch* von Ernst Haeckel. Das Buch steht auch schon lange auf meiner Liste und ich bin schon sehr gespannt, wie es Julia gefallen wird. Ich finde es nicht nur spannend, welche Lebewesen es in den Tiefen der Ozeane gibt, sondern wie spannend alles in 3D aus Papier dargestellt werden kann.
15. // Julia liebt ihren Bauernhof! Sie hat bei ihren Großeltern auch ein Puppenhaus aus Holz, aber mit dem Bauernhof spielt sie ähnlich und richtet ihn für die Tiere und auch für den Bauer und die Bäuerin kreativ ein. Unser Bauenhof ist von hier, aber ich finde auch diesen mit rotem Giebeldach entzückend.
16. // Wir haben zwar einige Ostheimer-Figuren, allerdings suchte ich auch eine andere Alternative für Holzfiguren, die ähnlich hübsch sind, aber etwas preisgünstiger. Davon sind auch bereits einige in meiner Weihnachts-Einkaufstasche gelandet.
6. // Passend zum Mikroskop eine hübsche Holzkiste mit Dauerpräparaten* wie etwa kleinen Insekten, Proben von diversen Teilen von Pflanzen wie etwa Blätter, Wurzeln sowie Samen.

7. // Diese simplen Bausteine* sind bei Julia sehr beliebt. Sie kann mit diesen nicht nur die spannendsten Konstruktionen bauen, sondern auch mit anderen Spielsachen, wie etwa mit ihrem Bauernhof kombinieren. Sie baut aus diesen Holzstäben Hühnerstall und Hundehütte aber auch bei ihrer Kugelbahn sind sie als zusätzliche Bauelemente oft im Einsatz.
8. // Diese Strickgabel aus Holz* haben wir auch. Als Julia 4 Jahre alt war, entdeckte sie das Stricken für sich und obwohl ich ihr gezeigt habe, wie das Fingerstricken geht, bevorzugte sie lieber diese Strickgabel. Ich denke, es ist auch irgendwie einfacher, damit zu stricken als mit der Hand, denn so bleiben beide Hände "frei".

9. // Den Stickrahmen* hat sie auch seit über einem Jahr und er wird immer wieder neu entdeckt. Ich finde, solche Handarbeiten sind wunderbar für so kleine Hände. Julia konnte nicht nur neue Techniken erlernen sondern diese auch kreativ einsetzen. Auch diese Holzvorlagen* für Kreuzstiche finde ich wunderbar.
10. // Auch der Webrahmen* war hier lange beliebt, da aber das "Web-Fieber" auch in Julias Kinderhaus ausgebrochen ist, legte ich unseren lieber beiseite, denn sie wollte lieber mit den Kinderhauskindern gemeinsam weben.
11. // Dieses Backset für Kinder habe ich neulich beim Möbelschweden entdeckt. Die Schüssel ist wirklich groß genug, allerdings aus Plastik, was nicht ganz so nach meinem Geschmack ist. Dennoch habe ich ein Set für die Kinder mitgenommen, denn der Rührbesen und der Rührlöffel sind aus Holz und genau in passender Größe.
12. // Wer so gerne näht und stickt, braucht auch das passende Mobiliar dazu. Dieser kleine Nähkasten* ist zwar nicht allzu groß, aber er bietet für Julias wichtigste Nähutensilien genug Platz. Durch diese roten Knöpfe und dem Griff wird er zu einem wahren Hingucker. Ich fand auch einen anderen* mit dem ich lange liebäugelte, allerdings ist dieser ohne diese hübschen roten Knöpfe.

13. // Das Buch, Der Riesen-Weltatlas von Birgit Bock-Neumann und Stefan Lemke wird bei uns auf alle Fälle unter dem Christbaum stehen und ich sehe jetzt schon, was für große Augen Julia machen wird. Das Buch ist nämlich wirklich riesig! Es ist 40 mal 60 cm und aufgeklappt natürlich doppelt so breit. Es ist eine Art Wimmelbuch über die Kontinente der Erde, voll mit spannenden Details zum Staunen und um eine kleine "Weltreise" zu machen.

Lange Zeit schon steht dieses Buch auf meiner Liste, doch es war nirgendwo zu finden. Dies ist eine Neuauflage vom Esslinger Verlag und seit Juli endlich wieder auf dem Markt. Ich versuche das Buch bis Weihnachten versteckt zu halten, aber es ist gar nicht so einfach, für so ein Riesenbuch ein gutes Versteck zu finden.
14. // Wunderwesen aus der Tiefe, ein Pop-Up Bilderbuch* von Ernst Haeckel. Das Buch steht auch schon lange auf meiner Liste und ich bin schon sehr gespannt, wie es Julia gefallen wird. Ich finde es nicht nur spannend, welche Lebewesen es in den Tiefen der Ozeane gibt, sondern wie spannend alles in 3D aus Papier dargestellt werden kann.
15. // Julia liebt ihren Bauernhof! Sie hat bei ihren Großeltern auch ein Puppenhaus aus Holz, aber mit dem Bauernhof spielt sie ähnlich und richtet ihn für die Tiere und auch für den Bauer und die Bäuerin kreativ ein. Unser Bauenhof ist von hier, aber ich finde auch diesen mit rotem Giebeldach entzückend.
16. // Wir haben zwar einige Ostheimer-Figuren, allerdings suchte ich auch eine andere Alternative für Holzfiguren, die ähnlich hübsch sind, aber etwas preisgünstiger. Davon sind auch bereits einige in meiner Weihnachts-Einkaufstasche gelandet.

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Früher dachte ich, je bunter und schriller ein Baby-Spielzeug, umso besser, denn umso mehr fasziniert es ein Baby. Heute denke ich nicht mehr so und auch Jakob hat keine schrillen Spielsachen, dennoch sehe ich jeden Tag Faszination in seinem Gesicht. Ich gebe zu, er hat mehr Rasseln und Greiflinge, als er wirklich braucht, aber einige davon waren Geschenke und manchen konnte ich in den Geschäften einfach nicht widerstehen.
1. // Wie zum Beispiel diese Würfelrassel*, die in ihrer Schlichtheit eine der schönsten Rasseln ist, die ich je gesehen habe. Bisweilen habe ich ohnehin nur kreis- oder stabförmige Rasseln gesehen, dabei kann ein Kubus genauso spannend für kleine Babyhände sein.

2. // Die Rassel mit den 2 Schellen, die Zylinder-Rassel zum Rollen und den Greifling mit den zusammenhängenden Kugeln (in einem Set) sind für ihn noch immer spannend. Und alles, was rollt und schellt, sowieso. Im Set war auch ein größerer Holzzylinder mit bunten Holzkugeln drinnen, welcher gerade hier von Tag zu Tag immer mehr Aufmerksamkeit erweckt.
3. // Den kleinen Greifling nähte ich für ihn als Zahnungshilfe, denn ich fand einfach nichts, was er nicht gleich angewidert abgelehnt hätte. Da ich aber auf Nummer sicher gehen wollte, nahm ich den Baumwollstoff doppelt und nähte die Ränder zuerst mit einfachen, dann noch einmal mit Zick-Zack Stichen ab. Über die Füllung habe ich lange nachgedacht und entschied mich dann schlussendlich für getrocknete Traubenkerne. Die sind nicht zu hart und vertragen auch die Feuchtigkeit.

3. // Den kleinen Greifling nähte ich für ihn als Zahnungshilfe, denn ich fand einfach nichts, was er nicht gleich angewidert abgelehnt hätte. Da ich aber auf Nummer sicher gehen wollte, nahm ich den Baumwollstoff doppelt und nähte die Ränder zuerst mit einfachen, dann noch einmal mit Zick-Zack Stichen ab. Über die Füllung habe ich lange nachgedacht und entschied mich dann schlussendlich für getrocknete Traubenkerne. Die sind nicht zu hart und vertragen auch die Feuchtigkeit.

4. // Diese einfachen, ineinandergreifenden Scheiben können weit mehr, als es scheint. Sie sind nicht nur spannend zum angreifen, sondern rollen auch recht spektakulär, was Jakob ungemein fasziniert.
5. // Die Rassel mit den bunten Perlen* und der Greifling mit dem Fisch* waren Geschenke von lieben Freunden. Die Rassel ist recht ungewöhnlich, aber er liebt sie, da sich die Kugeln wie ein Karussel drehen können und die Holzkugeln dabei schön klirren.
Diese Greiflinge und Rasseln biete ich Jakob meistens in hübschen Seilkörbchen an, die meine Schwester mir genäht hatte. Ich liebe diese Körbchen! Sie sind robust aber auch weich und Jakob kann auch diese ohne Bedenken mit dem Mund erkunden.
5. // Die Rassel mit den bunten Perlen* und der Greifling mit dem Fisch* waren Geschenke von lieben Freunden. Die Rassel ist recht ungewöhnlich, aber er liebt sie, da sich die Kugeln wie ein Karussel drehen können und die Holzkugeln dabei schön klirren.

Diese Greiflinge und Rasseln biete ich Jakob meistens in hübschen Seilkörbchen an, die meine Schwester mir genäht hatte. Ich liebe diese Körbchen! Sie sind robust aber auch weich und Jakob kann auch diese ohne Bedenken mit dem Mund erkunden.


Ich habe ihm aber auch einen kleinen Korb mit ein paar Alltagsgegenständen zusammengestellt. Im Korb befinden sich Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien, wie etwa eine Stilleinlage aus Wolle, eine Babybürste aus Holz und ein Messlöffel aus Kunststoff. So kann er diese Dinge aus seinem Alltag in aller Ruhe erkunden.
In einem anderen Korb befinden sich einige Bälle. Den kleinen roten Filzball hat eine liebe Freundin mit sehr viel Liebe für Jakob gefilzt. Im Ball ist sogar eine kleine Schelle versteckt. Er ist nicht nur schön, auch die Größe ist genau richtig für seine kleinen Hände, so dass er den kleinen Filzball von einer in die andere Hand geben kann.
Der Pikler-Ball war ebenfalls ein Geschenk und wird hier heiß geliebt. Er ist leicht und Jakob kann ihn wunderbar ergreifen, sogar, wenn er auf seinem Rücken liegend nur neben sich tastet. Ich bin wirklich begeistert, wie viel Freude so ein einfacher geflochtener Ball einem Baby bereiten kann.

In einem anderen Korb befinden sich einige Bälle. Den kleinen roten Filzball hat eine liebe Freundin mit sehr viel Liebe für Jakob gefilzt. Im Ball ist sogar eine kleine Schelle versteckt. Er ist nicht nur schön, auch die Größe ist genau richtig für seine kleinen Hände, so dass er den kleinen Filzball von einer in die andere Hand geben kann.
Der Pikler-Ball war ebenfalls ein Geschenk und wird hier heiß geliebt. Er ist leicht und Jakob kann ihn wunderbar ergreifen, sogar, wenn er auf seinem Rücken liegend nur neben sich tastet. Ich bin wirklich begeistert, wie viel Freude so ein einfacher geflochtener Ball einem Baby bereiten kann.
Den gehäkelten Ball habe ich ihm bereits während der Schwangerschaft in meinen Einkaufskorb beim Etsy gelegt. Er ist handgemacht, leicht und durch die Noppen noch interessanter. Eine unglaublich schöne Handarbeit, noch dazu der preisgünstigste gehäkelte Ball, den ich bisher finden konnte.

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Ich wollte für Jakob von Anfang an einen Platz in der Wohnung, der wirklich nur ihm gehört. Sei es nur eine Ecke in unserem Schlafzimmer oder gar ein ganzer Raum. Er verbringt zwar die meiste Zeit bei uns im Wohn- und Essbereich, aber tagsüber sind wir doch auch oft in seinem Zimmer, besonders wenn es für ihn zu turbulent wird. Hier ist es ruhig und alles an ihn und seine Bedürfnisse angepasst.

Abends schläft er bei uns im Bett, tagsüber oft im Tragetuch oder hier auf seinem Bodenbett. Für letzteres nahm ich eine einfache Matratze fürs Kinderbett, so kann ich mich auch zu ihm hinlegen und ihn gegebenenfalls im Liegen stillen. Er hat von dort freie Sicht auf den Raum und wenn er später mobiler wird, kann er selbstständig rauf- und runterkrabbeln. Sollte er mal beim Schlafen runterrollen, landet er sanft auf einem Schaffell. Ich kann mich erinnern, dass ich damals Julia ein paar Mal so vorgefunden habe: friedlich auf ihren Schaffell schlafend vor ihrem Bodenbett.

Er ist fasziniert von seinem Spiegelbild und immer, wenn er sich selbst erblickt, lächelt er das Gesicht an, das er dort sieht. Er beobachtet im Spiegel auch oft die Bewegungen seiner Beine. Auch der Ring am Band hängt noch hier an einer, an die Wand montierten, höhenverstellbaren Regalkonsole. Vor
einigen Wochen hat sich Jakob noch geärgert, wenn der Ring zwischen seinen
Händen durchrutschte, jetzt schnappt er ihn bereits während der Ring noch
baumelt und das sogar mit beiden Händen gleichzeitig - und quietscht dabei so herzhaft. Ich habe das sogar gefilmt, aber ich bin noch immer nicht dazu gekommen, dies hier zu zeigen.
Ich habe lange nach so einem niedrigen Regal gesucht (siehe Foto ganz oben) und bin so froh, eins in Leens Manine Montessori Shop gefunden zu haben. Es ist sehr niedrig, so dass Jakob bereits jetzt sehen kann, was auf dem untersten Regalboden steht. Immer wieder rollt er hin, wenn er etwas dort erblickt.
Das Regal ist sehr stabil, so dass sich Jakob später daran hochziehen kann um zu sehen, was sich auf dem oberen Regalboden befindet. Welche Materialien er zurzeit da stehen hat, zeige ich dann bald in einem anderen Beitrag.

Ich habe lange nach so einem niedrigen Regal gesucht (siehe Foto ganz oben) und bin so froh, eins in Leens Manine Montessori Shop gefunden zu haben. Es ist sehr niedrig, so dass Jakob bereits jetzt sehen kann, was auf dem untersten Regalboden steht. Immer wieder rollt er hin, wenn er etwas dort erblickt.

Das Regal ist sehr stabil, so dass sich Jakob später daran hochziehen kann um zu sehen, was sich auf dem oberen Regalboden befindet. Welche Materialien er zurzeit da stehen hat, zeige ich dann bald in einem anderen Beitrag.

Die Bilder an seiner Wand hängte ich recht niedrig, so dass er diese bereits jetzt gut sehen kann. Ich habe einfache, jedoch ganze Tiermotive ausgesucht, weil ich weiß, dass er bereits jetzt alles unbewusst absorbiert.
Das Foto zeigt Jakobs Blick vom Boden auf diese Bilder. Auch damals in Julias Zimmer habe ich die Bilder für sie über ihrem Spielregal aufgehängt, denn so konnte sie diese gut sehen, aber nicht erreichen.

Das Foto zeigt Jakobs Blick vom Boden auf diese Bilder. Auch damals in Julias Zimmer habe ich die Bilder für sie über ihrem Spielregal aufgehängt, denn so konnte sie diese gut sehen, aber nicht erreichen.

Vorgestern kam auch endlich Jakobs neuer Kleiderschrank an. Ist er nicht herrlich? Ich habe ihn bereits vor dem Urlaub bestellt und mich schon so darauf gefreut. Die alte Wickelkommode musste also weg und diesem Kleiderschrank Platz schaffen.
Ich mag diese Kombination von einzelnen Fächern und auch eine Kleiderstange, weil es einerseits praktisch ist, aber auch, weil es übersichtlich bleibt, besonders für Kinder. Die Bodys und Hosen legte ich hintereinander statt gestapelt, so ist es viel einfacher, ein Stück auszusuchen und zu entnehmen.
Später stelle ich Jakob auch noch einen niedrigen Stuhl bereit, wo er sich beim An- und Ausziehen hinsetzen kann, jetzt aber liegt dafür noch eine Wickelauflage auf dem Boden. Hier wird er aber wirklich nur an- und ausgezogen, wickeln tun wir ihn im Badezimmer.


Ich mag diese Kombination von einzelnen Fächern und auch eine Kleiderstange, weil es einerseits praktisch ist, aber auch, weil es übersichtlich bleibt, besonders für Kinder. Die Bodys und Hosen legte ich hintereinander statt gestapelt, so ist es viel einfacher, ein Stück auszusuchen und zu entnehmen.

Später stelle ich Jakob auch noch einen niedrigen Stuhl bereit, wo er sich beim An- und Ausziehen hinsetzen kann, jetzt aber liegt dafür noch eine Wickelauflage auf dem Boden. Hier wird er aber wirklich nur an- und ausgezogen, wickeln tun wir ihn im Badezimmer.
Auch ich bin gerne in diesem Raum, er strahlt so viel Ruhe aus! Da das Zimmer wirklich an ihn angepasst ist, kann ich mich entspannt hinsetzen und ihn beim Entdecken beobachten - und es genießen.
P.S.: Gestern zeigte auch Kylie von How We Montessori einen kleinen Einblick in das Babyzimmer von ihrem dritten Sohn, Otto. Ich liebe ihre Garderoben-Idee und diese friedliche und stimmige Atmosphäre des Zimmers. Schaut es Euch unbedingt an!
P.S.: Gestern zeigte auch Kylie von How We Montessori einen kleinen Einblick in das Babyzimmer von ihrem dritten Sohn, Otto. Ich liebe ihre Garderoben-Idee und diese friedliche und stimmige Atmosphäre des Zimmers. Schaut es Euch unbedingt an!

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Auch heuer werden bei uns eher wenige Spielsachen unter dem Baum liegen, dafür habe ich mir besonders viel Mühe gemacht, diese treffend auszusuchen. Für mich haben selbstgemachte Geschenke einen ganz besonderen Wert, doch wenn es etwas gekauftes werden soll, dann bevorzuge ich lieber schöne und sinnvolle Geschenksideen, ganz besonders wenn es um Spielsachen geht. Diesmal habe ich es geschafft, alle Geschenke rechtzeitig zu besorgen, aber für diejenigen, die noch verzweifelt suchen, hätte ich einige wunderschöne Ideen:
- Blockflöte
für Kinder aus Birnenholz. Auch unter unserem Christbaum wird heuer eine Goldon Kinderflöte liegen. Kann es kaum erwarten, diese leuchtenden Kinderaugen zu sehen!
- Ein wunderschönes Glockenspiel aus Ahorn und Fichte. Auch wir haben dieses Xylophon zu Hause und wir lieben es! Die Klangstäbe lassen sich einfach runternehmen und dann in der richtigen Reihe zurückstecken. Unter dem Link findet ihr übrigens auch eine Hörprobe.
- Global Sounds
Musikinstrumente aus aller Welt
- das Balancierspiel Wendelino
- ein Super-Kreisel
für geschickte Hände
- Schlosshaus
mit unterschiedlichen Schlössern
- Eine kleiner, handgerechter Handfeger und Schaufel,
- dazu ein Metalleimer.
- Ein kleiner Wäschekorb
,
- dazu passend ein wunderschöner Wäscheständer für Kinder.
- Dominosteine
mit unterschiedlichen Texturen zum Befühlen und Zuordnen.
- Ein wunderschönes, klassisches Holz-Tangram.
- Ein großer Regenbogen von Grimm's zum Stapeln, Bauen, Legen und Balancieren.
- Ein kreatives Hammer-Nagel-Spiel.
- Die HOTZ Bausteine bunt oder naturbelassen. Die bunten Hotz waren schnell ausverkauft, da sie ja ganz neu sind und es nicht allzuviele Musterstücke gab, aber Sebastian war von der Anzahl der Teilnehmer des Giveaways so überwältigt, dass er mir gleich eine Nachricht zugesendet hat: Sie hätten noch einige Restmuster von den bunten Hotz-Bauklötzen, die er auf Anfrage (hier seine Mailadresse) gerne auch für einen Sonderpreis abgeben würde. ;)
- Texo Bauelemente aus Holz und Kunststoff fürs geistreiche Konstruieren.
- Soja-Wachsmalblöcke im hübschen Stoffbeutel.
- Eine Strickgabel
aus Holz.
- Super-Ferby Buntstifte
(eine meiner Lieblingsmarken) mit kräftig-leuchtenden Farben.
- Ein kleiner Webrahmen
aus Holz.
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