25.07.2015

Ich bin hier, um Dir zu helfen - Der Montessori-Weg des Elternseins


Sie ist dreieinhalb Jahre alt. Ein Bündel purer Lebensfreude, voller Liebe und Tatendrang. Aber ebenso gut kann sie wütend werden, wenn ihr etwas so ganz und gar nicht passt. Und das sogar ziemlich laut!

Es gibt Tage, an denen ihre Wutausbrüche für mich eine immense Herausforderung bedeuten. Was ich aber in diesen dreieinhalb Jahren erst durch sie so richtig verstanden habe, ist, wie unglaublich viel es ausmacht, wie wir mit Kindern sprechen und agieren. Nicht nur, weil ihre emotionale, soziale und mentale Entwicklung davon abhängt, sondern auch unsere Beziehung zu ihnen - von Anfang an. 

1. Wie wir ihr helfen, mit ihren Gefühlen umzugehen

Der Alltag ist voll mit großen und kleinen Problemen: Eine zuhause liegen gelassene Sonnenbrille, ein im Park gefundenes und wieder verlorenes Steinchen, Marillenmarmelade die leider nicht rot ist oder eine Autofahrt, die länger als 10 Minuten dauert - Tragödien, die unserer Tochter Sorgen und viele Tränen bereiten. Vor allen schlechten Erfahrungen kann ich sie nicht schützen, ebenso wenig kann ich all ihre Wünsche in Erfüllung bringen, aber eines kann ich und tue ich auf jeden Fall: ihre Gefühle ernst nehmen.


Wir sitzen an unserem Frühstückstisch wo sie mich um ihr geliebtes Müsli bittet. Doch wir haben keines mehr. "Es tut mir leid, aber das Müsli ist schon alle." - bedauere ich. "Ich mag aber Müsli!" dröhnt es zu mir herüber und dann wieder, mit etwas mehr Nachdruck: "Ich. Will. Müs. Li!!!" Es ist einer dieser Momente, wo ich innehalten muss. Denn gerade heute hätte ich es eilig, gerade heute muss ich an so viele Sachen denken, gerade heute brauche ich meine Energie. "Ich wünschte, ich könnte Dir welches geben." sage ich zu ihr mitfühlend. "Ich will aber welche!" sagt sie und bereits beim "aber"  löst sie sich in Tränen auf.

Ich spüre, dass ich bald meine Geduld verliere. Doch dann muss ich daran denken, wie schlecht es wohl ihr dabei gehen muss. Sich so machtlos zu fühlen. Sprechen zu können und doch nicht verstanden zu werden.

Also gehe ich zu ihr, begegne ihrem Blick auf Augenhöhe und sage freundlich aber ihre Gefühle wiederspiegelnd: "Ich höre, Du bist wütend! So wütend!". Sie schaut mich an und nickt dabei und schlingt ihre kleinen Arme um meinen Hals. Und weint. "Ja! Ich wollte Müsli. So, so so gerne wollte ich Müsli essen. Und jetzt kann ich es nicht, Mama. Können wir heute dann welches kaufen?"  
Was sie brauchte, war Verständnis für ihre Gefühle - und meinen Trost. Wir schreiben gemeinsam 'Müsli' auf unsere Einkaufsliste und es dauert nur wenige Minuten, bis sie mich ganz aufgelöst um ein Butterbrot bittet. (dem Himmel sei Dank, dass wir Butter und Brot im Haus haben!)

2. Wir wir sie zur Kooperation ermutigen

Es sind oft nur kleine Unterschiede in der Kommunikation, die aber entscheidend sind. Statt einem wütenden "Komm endlich!", ein "Komm, lass uns gehen!", statt einem ungeduldigen "Was dauert schon wieder so lange!", ein verständnisvolles "Schuhe anzuziehen braucht viel Fingerspitzengefühl, nicht wahr?", und es hilft oft auch, wenn ich das Problem einfach nur beschreibe: "Die Stiftspäne liegen auf dem Boden. Wir brauchen einen Handbesen und ein Kehrblech", anstatt ihr Befehle zu erteilen. Solche einfühlsame Sätze wirken magisch!

Es gibt auch zahlreiche Gelegenheiten im Alltag, bei denen wir ihr ganz einfach einige Alternativen anbieten, so dass sie im Supermarkt auf andere Gedanken kommt, als zB. Parkouren mit dem Wagen zu fahren. Wir bitten sie vielleicht 5 rote Äpfel abzuzählen und sie macht mit Begeisterung mit und steckt die Äpfel dann sogar in ein Säckchen. Sie braucht eben Aufgaben, an denen sie wachsen kann.


3. Wie wir dazu beitragen, dass sie gewaltfrei Grenzen erfährt

"Freiheit bedeutet nicht, dass man tut, was man will, sondern Meister seiner selbst zu sein." - Maria Montessori

Manchmal lassen sich im Alltag direkte Konfrontationen mit ihr kaum vermeiden, besonders dann nicht, wenn sie mich zu schlagen oder zu kneifen versucht. Allerdings gibt es einen gewaltfreien Weg, jenseits von Bestrafung! Und zwar durch Ich-Botschaften. "Ich kann es nicht zulassen, dass Du mich haust. Denn das tut mir weh!" und "Es frustriert mich, wenn ich etwas zu sagen versuche und es aber nicht fertig sagen kann!". Dies sind Sätze, die mir anfangs schwer fielen, die mich aber viel Achtsamkeit lehrten, mir zeigten, wie ich eigene Bedürfnisse und Grenzen mitteilen kann, ohne dabei mein Gegenüber zu kränken.

Statt zu sagen, was sie nicht machen soll, sagen wir ihr, wofür Sachen benutzt werden können. Statt Drohungen (Wenn.., dann...!) besprechen wir mit ihr den Plan ("Zuerst putzen wir gemeinsam die Zähne und danach lese ich Dir eine Geschichte vor."). Und nicht zuletzt erfährt sie ganz viele Grenzen durch die Vorbereitete Umgebung, wenn sie zB. nur 5 T-Shirts im Kleiderschrank zur Auswahl hat oder 3 Paar Schuhe in der Garderobe; wenn sie ihren Kopf zum 3. Mal an der unteren Tischplatte anschlägt, weil es unter dem Tisch nun mal sooo viel Bewegungsfreiheit gibt und wenn für sie nur eine kleinere Portion Butter in der Butterdose bereit steht, die sie zum Frühstück (statt dem vermissten Müsli) verschmieren kann.


4. Wie wir ihre Autonomie stärken

Ob sie weißes oder lieber ein dunkles Brot essen möchte; ob sie ihre Wasserfarben vor oder nach dem Mittagessen vom Flur wegräumen mag; ob sie 1, 2 oder 3 Zöpfe haben möchte; oder ob wir rote oder türkise Sandalen für sie kaufen sollen - sie entscheidet. Denn jede dieser kleinen Entscheidungsmöglichkeiten geben ihr das Gefühl, über ihr eigenes kleines Leben bestimmen zu dürfen. Auch wenn sie manchmal ihre Entscheidung bereut, diese Gelegenheiten machen sie stärker und selbstbestimmter. Schließlich "lernen Kinder, gute Entscheidungen zu treffen, indem sie Entscheidungen treffen, nicht indem sie Anweisungen folgen." wie Alfie Kohn so passend formuliert.

"Ich will das alleine machen!" höre ich oft von ihr. Auch wenn sie aufgrund einer misslungenen Aktion frustriert ist, greifen wir nicht sofort ein, sondern zeigen Respekt für ihre Mühe und helfen nur dann, wenn sie nach Hilfe fragt und geben ihr nur so viel Hilfe, wie viel sie benötigt um ihr Vorhaben alleine bewältigen zu können. Ihr helfen, sich selbst zu helfen und sie dann machen lassen - für mich die respektvollste Art, ihre Autonomie zu stärken.


Ich will keine perfekte Mama sein. Und ich bin mir sicher, auch sie würde das nicht wollen. Darum geht es auch nicht. Aber es hängt viel davon ab, welche Wurzeln sie durch uns bekommt. Ob diese von Achtsamkeit statt verbaler Gewalt geprägt sind, ob sie Respekt und Toleranz statt Rücksichtslosigkeit erfährt. Sie ist ein Teil der Zukunft und kann diese Welt auch ein Stück besser machen.

Und oft kommt es mir eher so vor, als wäre sie da um MIR zu helfen. Seit sie auf dieser Welt ist, lehrt sie mich Geduld, Humor und bedingungslose Liebe, denn sie liebt mich immer und ohne jegliche Erwartungen. Auch, wenn ich müde, wütend oder mal unerträglich bin. Ja, als wäre sie hier, um mir zu helfen - ein besserer Mensch zu sein.

Kommentare:

  1. ...das ist so schön geschrieben, danke...herzlich, marit

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  2. Liebe Anna, deine abschließenden Worte sprechen mir aus dem Herzen. Danke für die schönen Worte.

    Silvia

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  3. Deine letzten Worte sprechen mir aus der Seele.
    Ein wunderbarer Text.
    LG Leni

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  4. Tausend Dank!!! Bei den letzten Worten wurden meine Augen wässrig.
    Wir haben grad auch eine schwierige Phase miteinander. Ich stehe quasi unter Dauerspannung und es ist nicht leicht immer geduldig und beherrscht zu sein. Was du schreibst fühlt sich grad unglaublich gut an.
    Ganz liebe Grüße

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  5. "Ob sie weißes oder lieber ein dunkles Brot essen möchte; ob sie ihre Wasserfarben vor oder nach dem Mittagessen vom Flur wegräumen mag; ob sie 1, 2 oder 3 Zöpfe haben möchte; oder ob wir rote oder türkise Sandalen für sie kaufen sollen - sie entscheidet."

    Entscheidungen sind in der Tat wichtig. Diese "Schein-Entscheidungen" aus den Beispielen grenzen aber doch ungemein ein. Sie hat dabei nämlich niemals wirklich die Wahl.

    "Denn jede dieser kleinen Entscheidungsmöglichkeiten geben ihr das Gefühl, über ihr eigenes kleines Leben bestimmen zu dürfen."

    Genau darum geht es. Sie geben ihr nur das Gefühl, scheinbar über ihr eigenes "kleines" (!? das ist abwertend) Leben bestimmen zu dürfen. In Wirklichkeit wird sie dennoch fremdbestimmt / erzogen.
    Vielleicht will sie gar kein Brot? Oder die Wasserfarben erst in drei Tagen wegräumen, weil sie vor hat bis dahin zu malen (kann sich ja wieder ändern)? Oder gar keine Zöpfe haben?

    Eine ECHTE Entscheidung muss alle Möglichkeiten berücksichtigen. Klar geht es in diesem Beitrag darum, eben Grenzen zu setzen. Mir geht es darum zu hinterfragen: Wie viele Grenzen sind denn wirklich nötig?

    Unsere Kinder fahren zum Beispiel sehr gerne Rallye durch den Supermarkt. Was ist schon dabei? Ich mach das doch auch ;-)

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    1. Liebe Waldfee,

      wenn sie keine Zöpfe haben will, dann hat sie halt keine. Wenn sie kein Brot essen mag, dann isst sie auch keines. Das sind lediglich nur einige Beispiele aus dem Alltag, NACHDEM sie mich nach Zöpfen oder einer Scheibe Brot fragt. Und dies sind ECHTE Entscheidungen. Wenn ich zu viel an Auswahl habe, zum Beispiel beim Einkaufen, dann bin ich oft überfordert. Man kann eben einem 3,5 Jährigen helfen, indem man ihm 2 oder 3 Vorschläge macht und es ist auch hier nicht selten, dass sie sich für eine 4. Variante entscheidet. Aber sie musste sich nicht mit der Wahl quälen.

      Ich glaube auch, dass die eigene Freiheit dort endet, wo die Grenzen des anderen beginnen. Kinder in diesem Alter machen auch alles nach und haben schon ein feines Gefühl für Regeln in der Gesellschaft (und dann erst recht mit 6 Jahren!) Ich bin gewiss kein Spaßverderber. Parkourfahren im Supermarkt, so lustig es auch sein mag, finde ich dennoch nicht okay, zudem sie mit dem Wagen noch nicht stoppen kann. Den Menschen auf die Zehen zu fahren, einen Kinderwagen oder einen alten oder gar blinden Menschen zu überrumpeln muss doch nicht sein. Der Raum zwischen den Regalen ist auch zu eng und nicht zuletzt, stehen ja auch überall andere Einkaufswagen herum. Im Artikel geht es aber nicht um Ralleyfahren, sondern darum, dass man statt zu bestrafen oder zu schimpfen, Kinder achtsam begleiten sollte. Auch in solchen Situationen.

      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen, meine Gedanken besser nachvollziehen zu können?

      P.S.: Und nein, „kleines Leben“ ist selbstverständlich nicht abwertend gemeint. ;)

      Anna

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    2. Danke für deine Antwort Anna :)
      Wir sind glaube ich einer Meinung. Auch ich konnte viele Anregungen aus deinem Text mitnehmen und finde es super super toll, dass du dir so viele Gedanken machst - und sie auch noch für andere lesbar vertextlichst.
      Bloß ein paar Formulierungen haben mir nicht so ganz zugesagt bzw. haben mir gefehlt. Aber das ist ja jetzt geklärt.
      Alles Liebe!

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  6. Wirklich ein wundervoller Text. Vor allem die letzten Zeilen haben mich sehr ergriffen!! Diese bedingungslose Liebe die Kinder besitzen ist einfach etwas ganz kostbares!!!! Das erlebe ich auch bei unserem Minimann jeden Tag auf neue!!! Wenn ich gestresst bin oder einfach wieder einmal die Wesentlichen Dinge aus den Augen verliere und ihn (unnötig) schimpfe anstatt mich in ihn und seine Welt hineinzuversetzten, schaut er mich mit seinen Kulleraugen an und sag einfach nur "Mama, ich hab dich lieb!" Manchmal sind es eben wirklich wir Eltern die noch so viel (von unseren Kindern) zu lernen haben...

    Dankeschön für die wundervollen Worte!!!

    Alles Liebe,
    FräuleinMutti Rebekka

    PS: Manche Dinge muss man nicht hinterfragen, sondern einfach mit dem Herzen verstehen!!!

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  7. "Ich glaube auch, dass die eigene Freiheit dort endet, wo die Grenzen des anderen beginnen. Kinder in diesem Alter machen auch alles nach und haben schon ein feines Gefühl für Regeln in der Gesellschaft (und dann erst recht mit 6 Jahren!)"

    Diesem Fakt sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden - auch wenn es im Artikel nur eine untergeordnete Rolle spielt. Ich erlebe häufig, dass "Freiheit" und "Verständnis" mit "Grenzenlosigkeit" gleichgesetzt werden. Denn auch wenn es mir sehr wichtig ist, dass mein Kind selbstständig, selbstbewusst und selbstbestimmt aufwächst, ist es dennoch ein Teil der Gesellschaft und muss mit dieser klarkommen.

    In Bezug auf den Artikel wollte ich nur sagen, dass ich es sehr hilfreich finde alternative Formulierungen zu lesen. In Situationen, in denen sich ein gewisser Stresspegel aufbaut, kann es manchmal ganz schön schwer sein nicht in alte Sprachmuster zu verfallen. Ich besinne mich dann auf Artikel wie diese um "neue" Worte zu nutzen. Danke :)

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  8. Liebe Anna,
    vielen Dank, für diese wunderbaren Zeilen. Dein Blog hilft mir als Elternteil immer wieder neu, dieses Wunder Kinder begleiten zu dürfen, zu verinnerlichen und zu leben.
    Es ist schön, dass Du auch Formulierungsvorschläge aus Alltagssituationen hier teilst. So manches Mal ärgere ich mich, weil man eben nicht Einfühlsam genug war und die helfenderen Worte, vom Stress verschlungen wurden...
    Genießt den Sommer, viele Grüße aus Berlin ;)

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  9. Hallo Anna,

    das Thema Gefühle und der Umgang damit, sowie Grenzen setzen, sind hier ein Dauerthema. Unser Sohn müsste übrigens fast ähnlich alt wie Deine Tochter sein.
    Nun lese ich oben, dass die vorbereitete Umgebung Grenzen setzt, was ich genauso sehe. Aber wie weit bereitest Du die Umgebung vor?
    Ich las das mit der kleinen Butterportion, d.h. Du portionierst die Butter vor? Auch z.B. die Müslimenge? Oder die Anzahl des Aufschnitts?
    Mein Sohn darf sich selbst bedienen, er nimmt dann aber 200g Müsli (das er nicht aufisst), streut 100g Parmesan über die Nudeln usw.- folglich schreite ich permanent ein, was zu Konflikten und Wut führt.
    Und falls Du Ihre Portionen vorbereitest, wie machst Du es dann bei Dir selbst, wenn Ihr gemeinsam esst? Nimmst Du vom großen Butterstück? Will Deine Tochter dann nicht auch einen Nachschlag?
    ich hoffe, Du verstehst meine Frage?!

    Danke für Deine anregenden Artikel :-)

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  10. Das ist wunderschön geschrieben. Vielen Dank dafür, liebe Anna!

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  11. Das ist schön und ermunternd geschrieben. Unser Linken ist nun in die gefühlte 2 stufe eingetreten der Autonomiepahse. Einiges oben beschriebene beherzige ich ich auf grad meiner Päd. Ausbildung, aber auch aus Intuition heraus. Doch oft genug muß ich mich gerade jetzt in der Schwangerschaft immer wieder in den Kopf und das Gefühl rufen. Durchatmen, ruhig bleiben und vor allem, die erste sein, die den Konflikt hinterher beendet und mit offenen Armen und warmem Herz wieder für sie da ist. Das ist echt Arbeit an einem Selbst!

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  13. Kinder müssen lernen das das leben nicht lustig ist und sich nicht nach Ihnen richten wird. Später wird der Chef auch nicht sagen. "ja ich verstehe das du wütenden bist aber ich will jetzt trotzdem das du die Arbeit so machst wie ich es dir sagen sonst werde ich dich feuern." So ein Schrot Kinder so zu verhätschln. Das fällt noch nur einer Frau ein. Wir erziehen ganze Generation von Memmen und Nichtentscheidern die mit 30 Noch zu Hause am Rockzipfel der Mama hängen. Jedes mal den Pädagogen zu machen ist der völlig falsche Weg. Kinder werden es überleben wenn man auch mal Ungerecht und Unfair ist und einfach seinen Willen ohne Diskussion durchsetzt.

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    1. Wow! Es macht den Eindruck, als hättest Du selbst diese harte Schule durchgemacht! :( Und leider habe ich auch den Eindruck, als hättest Du nichts von diesem Artikel verstanden, noch ist Dir WIRKLICH bewusst, wie sehr unsere Zukunft davon abhängt, wie wir heute Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten. :(

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