Spielsachen
Diese Jahreszeit meint es heuer nicht so gut mit uns. Seit Ende September sind wir hier abwechselnd krank. Einmal brüten wir eine Magen-Darm-Grippe aus, mal eine Bindehautentzündung oder eine weitere Erkältung und deshalb musste ich euch auch mit diesem Beitrag etwas länger warten lassen.
Um ehrlich zu sein, fällt es mir viel leichter, für Julia (bald 8 Jahre alt) Geschenkideen zu finden. Einerseits, weil sie sich für alles mögliche interessiert, aber auch, weil mir das Angebot an schönen Büchern und sinnvollen Spielsachen für ältere Kinder größer erscheint, als für jüngere Kinder. Hier meine Ideensammlung für dieses Weihnachten, wobei ich allerdings auch an meine Neffen und Nichten gedacht habe:
Um ehrlich zu sein, fällt es mir viel leichter, für Julia (bald 8 Jahre alt) Geschenkideen zu finden. Einerseits, weil sie sich für alles mögliche interessiert, aber auch, weil mir das Angebot an schönen Büchern und sinnvollen Spielsachen für ältere Kinder größer erscheint, als für jüngere Kinder. Hier meine Ideensammlung für dieses Weihnachten, wobei ich allerdings auch an meine Neffen und Nichten gedacht habe:
- Mit dem Spirograph* lassen sich unglaublich schöne und kreative Muster und Mandalas zeichnen. Zusätzlich hilft er auch, die Schreibhände zu lockern.
- Diese Spiegelkugel* fand ich zufällig im Netz und war sofort begeistert! Als Kind experimentierte ich auch unheimlich gerne mit Spiegeln und Spiegelbildern, doch die einzigen kugelförmigen hingen am Weihnachtsbaum. Diese hier können jedoch überall hin mitgenomen werden und auch als Dekoration auf dem Regal sind sie ein Blickfang.
- Ein sogenanntes Gyroskop aus Metall* schaut nicht nur edel aus, es kann auch ein Balancier-Spiel und Experimentier-Werkzeug für spannende physikalische Entdeckungen sein.
- Spielzeug und Wissenschaft in einem: ein 110-teiliges Bauset* für ein durch Luftdruck angetriebenes Automodell.
- Julia bekam bereits das Buch: Das ist kein Biobuch - und Physik ist auch nicht drin!* und war so begeistert, dass ich gleich auch eines für meinen Neffen bestellt habe. Im Buch sind spannende Experimente über optische Täuschungen, mathematische Knobeleien und auch Vorlagen zum Ausschneiden. Es gibt aus der gleichen Serie auch Das ist kein Mathebuch* und auch Das ist auch kein Mathebuch*, beide vollgestopft mit interessanten Experimenten.
- Da Julia gerne konstruiert und gleichzeitig auch gerne experimentiert, fand ich dieses Bauset* perfekt!
- Julia liebt nach wie vor nähen an der Nähmaschine! Allerdings sind bereits 2 ihrer Nähmaschinen kaputt gegangen. So ließ ich mich diesmal fachlich beraten und bekam den Tipp für diese kleine Nähmaschine. Ihr Großonkel möchte sie damit überraschen, so wird diese hübsche, türkise Singer-Nähmaschine* unter nnderem für sie unter dem Christbaum liegen. (In Rosarot* gibt es sie übrigens auch.)
- Ein wunderschöner Bausatz aus über 60 Teilen, mit dem sich Leonardo Da Vincis Luftschraubenkonstruktion* aus Holz mit Geduld und Geschick nachbauen lassen kann.
- Die mittlerweile klassischen Story Cubes* finde ich auch als ein sinnvolles und nettes Geschenk für ältere Kinder.
- Das Buch Bäume für Kenia* fand ich auf der Suche nach Biografien für Kinder und habe es sofort für Julia bestellt. Es erzählt die wunderschöne Geschichte der Mangari Waathmai, einer Kennianerin, die ihrem Land beibrachte, das Land wieder aufzuforsten.
- Da Julia seit September regelmäßig an Wildnis-Wanderungen teilnimmt (was so unglaublich cool ist!) wo sie nicht nur auf Bäume klettern, einfache Holztippis bauen und durch Schlamm waten, sondern wo sie die Natur hautnah erleben und entdecken kann, besorgte ich ihr für ihre Ausflüge so ein praktisches Taschenmikroskop*.
- In Julias Montessorischule steht dieses Buch auf dem Regal, das ich (nicht nur) für Kinder, die gerne zeichnen, unglaublich spannend finde: Der magische Bleistift*. So unscheinbar auch ein Bleistift sein mag, so kann man mit ihm die unglaublichsten Bilder zeichnen. Das Buch erzählt aber auch darüber, wer ihn erfunden hat und wie er von Künstlern eingesetzt wird. Hier auch eine Leseprobe.
- Ich habe euch schon öfter Julias kleines Nähkästchen* gezeigt. Ich muss allerdings gestehen, dass mit der Zeit dieser hübsche Nähkasten für Julia zu klein wurde. Noch haben wir diesen nicht ausgetauscht, aber falls ihr auf der Suche nach einem Nähkästchen für Kinder seid, würde ich euch ein etwas größeres* empfehlen.
- Meine Neffen (beide über 10) sind verrückt nach Lego! Da sie aber bereits jede Menge Lego-Bausteine haben, gleichzeitig aber auch sehr gerne experimentieren, bekommen sie von uns dieses Jahr Lego-Bücher, die spannende Experimente beinhalten. Einer meiner Neffen bekommt das Buch Geniale Maschinen*, der andere das Buch Kettenreaktionen*.
Und wenn ihr selbstgemachte Geschenke lieber bevorzugt, so habe ich auch für dieses Jahr einige DIY Ideen für Euch. Mehr dazu aber dann in meinem nächsten Beitrag.
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Seit Tagen stöbere ich nach Geschenkideen für Julia im Internet und kann mich wegen der großen Auswahl kaum entscheiden. Ich möchte ihr nicht allzu viele Geschenke unter den Christbaum legen, nur einige wenige, die sie sich wünscht und die wirklich was besonderes sind. Falls ihr auch Kinder in dem Alter zuhause habt und noch keine Ideen, hier 16 Geschenketipps, die nicht nur schön und interessant für Kinder in Julias Alter sein könnten, sondern auch wertvoll.

1. // Das Wobbel kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Bei uns ist es für Groß und Klein ein Riesenspaß, darauf zu balancieren ... oder einfach nur zum Chillen.
2. // Ich finde, passend zum Wobbel sind diese Yogakarten für Kinder*. Julia liebt es, bei meinen Yoga-Übungen mitzumachen, ich könnte mir vorstellen, dass sie auch Spaß daran hätte, einige dieser Übungen auf dem Wobbel-Board zu machen.
3. // Stellen euch eure 5 Jährigen auch Löcher in den Bauch? Also meine mir schon. Sie stellt mir alle möglichen Fragen, wie etwa, wer war der erste Mensch auf der Erde oder wo auf der Erdkugel oben und wo unten ist. Daher überlege ich mir, ihr so ein Planetarium Modell* von unserem Sonnensystem zu schenken, das sie selbst gestalten und dann bestaunen kann.
4. // Ihr gröster Wunsch zurzeit: die Musikschule besuchen zu können wo sie Gitarre lernen kann. Daher suche ich seit Wochen nach einer passenden Gitarre* für sie.

5. // Ein Stereo Mikroskop von Bresser* mit 20-facher Vergrößerung. Da Julia sich früher schwer tat, nur mit einem Auge zu blicken, war dieses Mikroskop mit 2 Okularen als Einstieg für sie perfekt.
6. // Passend zum Mikroskop eine hübsche Holzkiste mit Dauerpräparaten* wie etwa kleinen Insekten, Proben von diversen Teilen von Pflanzen wie etwa Blätter, Wurzeln sowie Samen.
7. // Diese simplen Bausteine* sind bei Julia sehr beliebt. Sie kann mit diesen nicht nur die spannendsten Konstruktionen bauen, sondern auch mit anderen Spielsachen, wie etwa mit ihrem Bauernhof kombinieren. Sie baut aus diesen Holzstäben Hühnerstall und Hundehütte aber auch bei ihrer Kugelbahn sind sie als zusätzliche Bauelemente oft im Einsatz.
8. // Diese Strickgabel aus Holz* haben wir auch. Als Julia 4 Jahre alt war, entdeckte sie das Stricken für sich und obwohl ich ihr gezeigt habe, wie das Fingerstricken geht, bevorzugte sie lieber diese Strickgabel. Ich denke, es ist auch irgendwie einfacher, damit zu stricken als mit der Hand, denn so bleiben beide Hände "frei".
9. // Den Stickrahmen* hat sie auch seit über einem Jahr und er wird immer wieder neu entdeckt. Ich finde, solche Handarbeiten sind wunderbar für so kleine Hände. Julia konnte nicht nur neue Techniken erlernen sondern diese auch kreativ einsetzen. Auch diese Holzvorlagen* für Kreuzstiche finde ich wunderbar.
10. // Auch der Webrahmen* war hier lange beliebt, da aber das "Web-Fieber" auch in Julias Kinderhaus ausgebrochen ist, legte ich unseren lieber beiseite, denn sie wollte lieber mit den Kinderhauskindern gemeinsam weben.
11. // Dieses Backset für Kinder habe ich neulich beim Möbelschweden entdeckt. Die Schüssel ist wirklich groß genug, allerdings aus Plastik, was nicht ganz so nach meinem Geschmack ist. Dennoch habe ich ein Set für die Kinder mitgenommen, denn der Rührbesen und der Rührlöffel sind aus Holz und genau in passender Größe.
12. // Wer so gerne näht und stickt, braucht auch das passende Mobiliar dazu. Dieser kleine Nähkasten* ist zwar nicht allzu groß, aber er bietet für Julias wichtigste Nähutensilien genug Platz. Durch diese roten Knöpfe und dem Griff wird er zu einem wahren Hingucker. Ich fand auch einen anderen* mit dem ich lange liebäugelte, allerdings ist dieser ohne diese hübschen roten Knöpfe.
13. // Das Buch, Der Riesen-Weltatlas von Birgit Bock-Neumann und Stefan Lemke wird bei uns auf alle Fälle unter dem Christbaum stehen und ich sehe jetzt schon, was für große Augen Julia machen wird. Das Buch ist nämlich wirklich riesig! Es ist 40 mal 60 cm und aufgeklappt natürlich doppelt so breit. Es ist eine Art Wimmelbuch über die Kontinente der Erde, voll mit spannenden Details zum Staunen und um eine kleine "Weltreise" zu machen.
Lange Zeit schon steht dieses Buch auf meiner Liste, doch es war nirgendwo zu finden. Dies ist eine Neuauflage vom Esslinger Verlag und seit Juli endlich wieder auf dem Markt. Ich versuche das Buch bis Weihnachten versteckt zu halten, aber es ist gar nicht so einfach, für so ein Riesenbuch ein gutes Versteck zu finden.
14. // Wunderwesen aus der Tiefe, ein Pop-Up Bilderbuch* von Ernst Haeckel. Das Buch steht auch schon lange auf meiner Liste und ich bin schon sehr gespannt, wie es Julia gefallen wird. Ich finde es nicht nur spannend, welche Lebewesen es in den Tiefen der Ozeane gibt, sondern wie spannend alles in 3D aus Papier dargestellt werden kann.
15. // Julia liebt ihren Bauernhof! Sie hat bei ihren Großeltern auch ein Puppenhaus aus Holz, aber mit dem Bauernhof spielt sie ähnlich und richtet ihn für die Tiere und auch für den Bauer und die Bäuerin kreativ ein. Unser Bauenhof ist von hier, aber ich finde auch diesen mit rotem Giebeldach entzückend.
16. // Wir haben zwar einige Ostheimer-Figuren, allerdings suchte ich auch eine andere Alternative für Holzfiguren, die ähnlich hübsch sind, aber etwas preisgünstiger. Davon sind auch bereits einige in meiner Weihnachts-Einkaufstasche gelandet.
6. // Passend zum Mikroskop eine hübsche Holzkiste mit Dauerpräparaten* wie etwa kleinen Insekten, Proben von diversen Teilen von Pflanzen wie etwa Blätter, Wurzeln sowie Samen.

7. // Diese simplen Bausteine* sind bei Julia sehr beliebt. Sie kann mit diesen nicht nur die spannendsten Konstruktionen bauen, sondern auch mit anderen Spielsachen, wie etwa mit ihrem Bauernhof kombinieren. Sie baut aus diesen Holzstäben Hühnerstall und Hundehütte aber auch bei ihrer Kugelbahn sind sie als zusätzliche Bauelemente oft im Einsatz.
8. // Diese Strickgabel aus Holz* haben wir auch. Als Julia 4 Jahre alt war, entdeckte sie das Stricken für sich und obwohl ich ihr gezeigt habe, wie das Fingerstricken geht, bevorzugte sie lieber diese Strickgabel. Ich denke, es ist auch irgendwie einfacher, damit zu stricken als mit der Hand, denn so bleiben beide Hände "frei".

9. // Den Stickrahmen* hat sie auch seit über einem Jahr und er wird immer wieder neu entdeckt. Ich finde, solche Handarbeiten sind wunderbar für so kleine Hände. Julia konnte nicht nur neue Techniken erlernen sondern diese auch kreativ einsetzen. Auch diese Holzvorlagen* für Kreuzstiche finde ich wunderbar.
10. // Auch der Webrahmen* war hier lange beliebt, da aber das "Web-Fieber" auch in Julias Kinderhaus ausgebrochen ist, legte ich unseren lieber beiseite, denn sie wollte lieber mit den Kinderhauskindern gemeinsam weben.
11. // Dieses Backset für Kinder habe ich neulich beim Möbelschweden entdeckt. Die Schüssel ist wirklich groß genug, allerdings aus Plastik, was nicht ganz so nach meinem Geschmack ist. Dennoch habe ich ein Set für die Kinder mitgenommen, denn der Rührbesen und der Rührlöffel sind aus Holz und genau in passender Größe.
12. // Wer so gerne näht und stickt, braucht auch das passende Mobiliar dazu. Dieser kleine Nähkasten* ist zwar nicht allzu groß, aber er bietet für Julias wichtigste Nähutensilien genug Platz. Durch diese roten Knöpfe und dem Griff wird er zu einem wahren Hingucker. Ich fand auch einen anderen* mit dem ich lange liebäugelte, allerdings ist dieser ohne diese hübschen roten Knöpfe.

13. // Das Buch, Der Riesen-Weltatlas von Birgit Bock-Neumann und Stefan Lemke wird bei uns auf alle Fälle unter dem Christbaum stehen und ich sehe jetzt schon, was für große Augen Julia machen wird. Das Buch ist nämlich wirklich riesig! Es ist 40 mal 60 cm und aufgeklappt natürlich doppelt so breit. Es ist eine Art Wimmelbuch über die Kontinente der Erde, voll mit spannenden Details zum Staunen und um eine kleine "Weltreise" zu machen.

Lange Zeit schon steht dieses Buch auf meiner Liste, doch es war nirgendwo zu finden. Dies ist eine Neuauflage vom Esslinger Verlag und seit Juli endlich wieder auf dem Markt. Ich versuche das Buch bis Weihnachten versteckt zu halten, aber es ist gar nicht so einfach, für so ein Riesenbuch ein gutes Versteck zu finden.
14. // Wunderwesen aus der Tiefe, ein Pop-Up Bilderbuch* von Ernst Haeckel. Das Buch steht auch schon lange auf meiner Liste und ich bin schon sehr gespannt, wie es Julia gefallen wird. Ich finde es nicht nur spannend, welche Lebewesen es in den Tiefen der Ozeane gibt, sondern wie spannend alles in 3D aus Papier dargestellt werden kann.
15. // Julia liebt ihren Bauernhof! Sie hat bei ihren Großeltern auch ein Puppenhaus aus Holz, aber mit dem Bauernhof spielt sie ähnlich und richtet ihn für die Tiere und auch für den Bauer und die Bäuerin kreativ ein. Unser Bauenhof ist von hier, aber ich finde auch diesen mit rotem Giebeldach entzückend.
16. // Wir haben zwar einige Ostheimer-Figuren, allerdings suchte ich auch eine andere Alternative für Holzfiguren, die ähnlich hübsch sind, aber etwas preisgünstiger. Davon sind auch bereits einige in meiner Weihnachts-Einkaufstasche gelandet.

* Dieser Beitrag enthält Affiliate Links

Ich wollte für Jakob von Anfang an einen Platz in der Wohnung, der wirklich nur ihm gehört. Sei es nur eine Ecke in unserem Schlafzimmer oder gar ein ganzer Raum. Er verbringt zwar die meiste Zeit bei uns im Wohn- und Essbereich, aber tagsüber sind wir doch auch oft in seinem Zimmer, besonders wenn es für ihn zu turbulent wird. Hier ist es ruhig und alles an ihn und seine Bedürfnisse angepasst.

Abends schläft er bei uns im Bett, tagsüber oft im Tragetuch oder hier auf seinem Bodenbett. Für letzteres nahm ich eine einfache Matratze fürs Kinderbett, so kann ich mich auch zu ihm hinlegen und ihn gegebenenfalls im Liegen stillen. Er hat von dort freie Sicht auf den Raum und wenn er später mobiler wird, kann er selbstständig rauf- und runterkrabbeln. Sollte er mal beim Schlafen runterrollen, landet er sanft auf einem Schaffell. Ich kann mich erinnern, dass ich damals Julia ein paar Mal so vorgefunden habe: friedlich auf ihren Schaffell schlafend vor ihrem Bodenbett.

Er ist fasziniert von seinem Spiegelbild und immer, wenn er sich selbst erblickt, lächelt er das Gesicht an, das er dort sieht. Er beobachtet im Spiegel auch oft die Bewegungen seiner Beine. Auch der Ring am Band hängt noch hier an einer, an die Wand montierten, höhenverstellbaren Regalkonsole. Vor
einigen Wochen hat sich Jakob noch geärgert, wenn der Ring zwischen seinen
Händen durchrutschte, jetzt schnappt er ihn bereits während der Ring noch
baumelt und das sogar mit beiden Händen gleichzeitig - und quietscht dabei so herzhaft. Ich habe das sogar gefilmt, aber ich bin noch immer nicht dazu gekommen, dies hier zu zeigen.
Ich habe lange nach so einem niedrigen Regal gesucht (siehe Foto ganz oben) und bin so froh, eins in Leens Manine Montessori Shop gefunden zu haben. Es ist sehr niedrig, so dass Jakob bereits jetzt sehen kann, was auf dem untersten Regalboden steht. Immer wieder rollt er hin, wenn er etwas dort erblickt.
Das Regal ist sehr stabil, so dass sich Jakob später daran hochziehen kann um zu sehen, was sich auf dem oberen Regalboden befindet. Welche Materialien er zurzeit da stehen hat, zeige ich dann bald in einem anderen Beitrag.

Ich habe lange nach so einem niedrigen Regal gesucht (siehe Foto ganz oben) und bin so froh, eins in Leens Manine Montessori Shop gefunden zu haben. Es ist sehr niedrig, so dass Jakob bereits jetzt sehen kann, was auf dem untersten Regalboden steht. Immer wieder rollt er hin, wenn er etwas dort erblickt.

Das Regal ist sehr stabil, so dass sich Jakob später daran hochziehen kann um zu sehen, was sich auf dem oberen Regalboden befindet. Welche Materialien er zurzeit da stehen hat, zeige ich dann bald in einem anderen Beitrag.

Die Bilder an seiner Wand hängte ich recht niedrig, so dass er diese bereits jetzt gut sehen kann. Ich habe einfache, jedoch ganze Tiermotive ausgesucht, weil ich weiß, dass er bereits jetzt alles unbewusst absorbiert.
Das Foto zeigt Jakobs Blick vom Boden auf diese Bilder. Auch damals in Julias Zimmer habe ich die Bilder für sie über ihrem Spielregal aufgehängt, denn so konnte sie diese gut sehen, aber nicht erreichen.

Das Foto zeigt Jakobs Blick vom Boden auf diese Bilder. Auch damals in Julias Zimmer habe ich die Bilder für sie über ihrem Spielregal aufgehängt, denn so konnte sie diese gut sehen, aber nicht erreichen.

Vorgestern kam auch endlich Jakobs neuer Kleiderschrank an. Ist er nicht herrlich? Ich habe ihn bereits vor dem Urlaub bestellt und mich schon so darauf gefreut. Die alte Wickelkommode musste also weg und diesem Kleiderschrank Platz schaffen.
Ich mag diese Kombination von einzelnen Fächern und auch eine Kleiderstange, weil es einerseits praktisch ist, aber auch, weil es übersichtlich bleibt, besonders für Kinder. Die Bodys und Hosen legte ich hintereinander statt gestapelt, so ist es viel einfacher, ein Stück auszusuchen und zu entnehmen.
Später stelle ich Jakob auch noch einen niedrigen Stuhl bereit, wo er sich beim An- und Ausziehen hinsetzen kann, jetzt aber liegt dafür noch eine Wickelauflage auf dem Boden. Hier wird er aber wirklich nur an- und ausgezogen, wickeln tun wir ihn im Badezimmer.


Ich mag diese Kombination von einzelnen Fächern und auch eine Kleiderstange, weil es einerseits praktisch ist, aber auch, weil es übersichtlich bleibt, besonders für Kinder. Die Bodys und Hosen legte ich hintereinander statt gestapelt, so ist es viel einfacher, ein Stück auszusuchen und zu entnehmen.

Später stelle ich Jakob auch noch einen niedrigen Stuhl bereit, wo er sich beim An- und Ausziehen hinsetzen kann, jetzt aber liegt dafür noch eine Wickelauflage auf dem Boden. Hier wird er aber wirklich nur an- und ausgezogen, wickeln tun wir ihn im Badezimmer.
Auch ich bin gerne in diesem Raum, er strahlt so viel Ruhe aus! Da das Zimmer wirklich an ihn angepasst ist, kann ich mich entspannt hinsetzen und ihn beim Entdecken beobachten - und es genießen.
P.S.: Gestern zeigte auch Kylie von How We Montessori einen kleinen Einblick in das Babyzimmer von ihrem dritten Sohn, Otto. Ich liebe ihre Garderoben-Idee und diese friedliche und stimmige Atmosphäre des Zimmers. Schaut es Euch unbedingt an!
P.S.: Gestern zeigte auch Kylie von How We Montessori einen kleinen Einblick in das Babyzimmer von ihrem dritten Sohn, Otto. Ich liebe ihre Garderoben-Idee und diese friedliche und stimmige Atmosphäre des Zimmers. Schaut es Euch unbedingt an!


Es braucht wirklich keines der originalen Montessori-Materialien um das Spielregal im Kinderzimmer nach Montessori zu gestalten. Einige sorgfältig ausgewählte Spielsachen, die schön, schlicht und sinnvoll sind und den Interessen der Kinder entsprechen, sind völlig ausreichend. Beim Kauf von Spielsachen bin ich allerdings sehr kritisch und bevor ich ihr was neues kaufe, stelle ich mir jedes mal folgende Fragen:

- Ist das wirklich sinnvoll?
- Kann sie dadurch etwas neues über ihre Welt oder über sich selbst erfahren?
- Ermöglicht es Kreativität?
- Ermöglicht es zu forschen, zu denken und zu hantieren?
- Wirklich mit beiden Händen aktiv zu arbeiten?
- Bietet es eine angemessene Herausforderung?
- Kann sie damit auch alleine arbeiten? Ohne Hilfe?
- Kann sie die Arbeit damit wiederholen, so oft sie will?

Schon lange her, dass ich gezeigt habe, welche Spielsachen Julia auf ihrem Regal stehen hat, dabei sind einige dieser Sachen bereits seit gut einem Jahr hier, aber es sind auch einige Spielsachen dabei, die sie erst seit ein paar Monaten besitzt:
1.// Ein Korb mit Spielzeugautos und Verkehrszeichen
2.// Die Cuboro ist seit gut 2,5 Jahren Julias Lieblingskugelbahn. Den Korbinhalt stockten wir jedes Jahr mit einem Ergänzungspacket auf, diesmal gab es zu Weihnachten die Cugolino Hit

3.// Ein wunderschönes Baum-Puzzle aus Holz mit europäisch beheimateten Vogelarten. Das Puzzle ist handgefertigt und Qualitätsarbeit, so dass sich die Teile lückenlos zusammenlegen lassen. Die Namen der Vögel waren im Paket dabei, sogar in mehreren Sprachen, so dass sich daraus auch tolle Sprachkarten anfertigen lassen. Das Puzzle findet ihr, neben vielen anderen tollen Puzzles, im Shop von Manine Montessori.

4.// Auf den Rücken rollen wie ein Bär, watscheln wie eine Ente oder seitwärts krabbeln wie eine Krabbe, das Nachmachen der Tiere macht mit diesen Karten
5.// Ich finde klassisches Lego für Kinder großartig! Es ermöglicht Kreativität, führt zu Konzentration und macht schlicht und einfach Spaß! Auch ich hatte als Kind Lego und auch hier wird der Korb mehrmals in der Woche herausgeholt. Damit aber die kleinen Teile nicht überall herumliegen, bot ich Julia von Anfang an einen kleinen Teppich als Arbeitsbrereich
6.// Sie wird in wenigen Tagen 5 Jahre alt und ich spüre schon seit mehreren Monaten, dass für sie soziales Lernen, mit anderen etwas gemeinsam machen, sich an Regeln zu halten, enorm wichtig und auch stark bewusst ist. Daher halten wir auch immer mehr Ausschau nach solchen Gesellschaftspielen für die ganze Familie. Bei diesem Bärenspiel


7.// Seit einem guten halbenJahr hat sie großes Interesse an Knochen und dem Skelett. Wir besuchen hin und wieder das Naturhistorische Museum um alle möglichen Arten und Größen von Knochen zu bewundern, zusätzlich bekam sie auch dieses Skelett-Puzzle aus Schaumstoff. Das Skelett ist um einiges größer als sie, daher macht es ihr jedes mal einen Riesenspaß sich auf die fertig zusammengesteckten "Schaumknochen" zu legen um zu schauen, welcher ihrer Knochen wo zu finden ist.

8.// Als Ergänzung zum Skelett-Puzzle besorgte ich ihr auch einige Röntgenkarten. Die Karten zeigen Fotos von Tieren und Menschen, wenn man diese Fotos aber gegen das Licht hält, sieht man die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihres Skeletts. Spannend!
9.// Ein Korb mit afrikanischen Musikinstrumenten: eine handgefertigte Djembe

10.// Ein großes Weltkarten-Puzzle über Tiere und wo sie leben. Das Puzzle besteht aus recht großen Teilen, so dass auch viel Bewegung ins Spiel kommt
wenn sie die Karte auslegt. Ich habe lange nach diesem Puzzle gesucht,
denn die meisten haben entweder zu viele Tiere oben, oder auch Elemente,
die mich sehr gestört haben. Da ich aber dieses Puzzle in keinem Shop
gefunden habe, kaufte ich ein gebrauchtes auf einem Flohmarkt. (Ein ähnliches findet ihr allerdings hier
*.)
11.// Vom Christkind bekam sie diese wunderschönen Mosaiksteine von Grimm's
*, da sie so gerne baut und Mandalas legt. Ich liebe diese Farben!
12.// Ein großes Holztablett, eine große Packung Kinetic Sand
*
und ein Körbchen mit einigen geometrischen Füllkörpern*. Von letzteren bestellte ich ein recht großes Set, reduzierte es aber für sie auf nur einige der Körper. Der Sand ist fantastisch! Er lässt sich wunderbar mit diesen Hohlkörpern formen und dennoch muss Julia vorsichtig sein, damit diese nicht gleich auseinander fallen, wenn sie sie berührt.
11.// Vom Christkind bekam sie diese wunderschönen Mosaiksteine von Grimm's

12.// Ein großes Holztablett, eine große Packung Kinetic Sand

*Dieser Beitrag enthält einige Affiliate Links

Als Montessori-Pädagogin liebe und schätze ich die Montessori-Materialien! Und ebenso liebe ich selbstgemachte Materialien und tolle Ideen für zu Hause, die schlicht und sinnvoll sind und es Kindern ermöglichen, eigene Entdeckungen zu machen. Ich habe schon viele tolle Ideen im Internet gesehen und auch ich selbst mache gerne solche Materialien für meine Tochter, dennoch denke ich, dass in Wirklichkeit nicht diese Materialien Montessori zu Hause ausmachen.

Ich kenne einige Familien, die viele Materialien für zu Hause basteln, den Kindern aber nur in wenigen Bereichen Selbstständigkeit ermöglichen und auch mit der Philosophie nicht ganz einverstanden sind. Und ich kenne Familien, (unter anderem auch von Montessori-Pädagogen), wo Kinder in ganz vielen Bereichen im Alltag selbstständig sind und auch mit dieser ganz bestimmten Grundhaltung begleitet werden, jedoch kaum selbstgemachte Materialien zu Hause haben. Ich weiß, dass manche Eltern verzweifelt sind, weil ihre Kinder keine Montessori-Einrichtung besuchen können oder weil sie weder die Zeit noch die Ressourcen haben, all die schönen Materialien aus dem Internet nachzubasteln. Aber das Wesentliche, was Montessori zu Hause wirklich ausmacht, sind nicht diese Materialien.
Mit einer Vorbereiteten Umgebung die es Kindern erlaubt, ihre Unabhängigkeit Stück für Stück zu erobern, ist bereits eine Menge getan! Auch mit einigen wenigen, sorgfältig ausgesuchten Spielsachen, die den Interessen der Kinder entsprechen, die schön, schlicht und sinnvoll sind, kann man ein Kinderzimmer wunderbar nach Montessori gestalten. Wenn Kinder am Alltag teilhaben dürfen, echte Aufgaben von Anfang bis zum Ende selbstständig verrichten dürfen und ihre Hände sinnvoll gebrauchen, ist dies viel wesentlicher, als selbstgemachte Materialien. Montessori findet man aber auch im Garten oder im Wald, wo Kinder die Lebewesen und die Natur beobachten, erleben und bewundern können. Oder aber auch in Büchern, beim Wäsche zusammenlegen, beim Tischdecken... Montessori steckt überall!
Es ist die Bereitschaft, Kinder zu verstehen, sie ernst zu nehmen und achtsam auf ihrem Weg zu begLEITEN. Es bedeutet, in allem, was wir tun, den Kindern Vorbilder zu sein und ihnen so auch das Rüstzeug zu geben, anderen Menschen respektvoll und friedlich zu begegnen aber auch, ihre Konflikte und ihr Bangen gewaltfrei zu lösen. Auch wenn ich selbst gerne solche Materialien herstelle, bin ich zu Hause keine Pädagogin, sondern Mama. Diejenige, die ihren Kindern zeigt, was eine Beziehung im wesentlichen ausmacht und was es bedeutet, einander zu vertrauen... die, die sie bedingungslos liebt, ermutigt aber auch loslässt. Und all das braucht keine selbstgemachten Materialien.

Mit einer Vorbereiteten Umgebung die es Kindern erlaubt, ihre Unabhängigkeit Stück für Stück zu erobern, ist bereits eine Menge getan! Auch mit einigen wenigen, sorgfältig ausgesuchten Spielsachen, die den Interessen der Kinder entsprechen, die schön, schlicht und sinnvoll sind, kann man ein Kinderzimmer wunderbar nach Montessori gestalten. Wenn Kinder am Alltag teilhaben dürfen, echte Aufgaben von Anfang bis zum Ende selbstständig verrichten dürfen und ihre Hände sinnvoll gebrauchen, ist dies viel wesentlicher, als selbstgemachte Materialien. Montessori findet man aber auch im Garten oder im Wald, wo Kinder die Lebewesen und die Natur beobachten, erleben und bewundern können. Oder aber auch in Büchern, beim Wäsche zusammenlegen, beim Tischdecken... Montessori steckt überall!

Es bedeutet, den Kindern zu zeigen, wie schön doch unsere Welt ist und
ihnen nur "einen Lichtstrahl geben und dann weitergehen" (Maria
Montessori) und sie einfach staunen und entdecken lassen. Es bedeutet, sie nicht ständig zu
korrigieren und sich auch nicht in ihre (innere) Arbeit einzumischen und
ebensowenig ihnen ständig was beibringen zu wollen, sondern ihnen zu vertrauen. Darauf, dass sie einem inneren, natürlichen
Bauplan folgen, dass sie geborene "Macher" sind, die von Anfang an
lernen wollen - aber immer nur das, wozu SIE bereit sind.

Es ist die Bereitschaft, Kinder zu verstehen, sie ernst zu nehmen und achtsam auf ihrem Weg zu begLEITEN. Es bedeutet, in allem, was wir tun, den Kindern Vorbilder zu sein und ihnen so auch das Rüstzeug zu geben, anderen Menschen respektvoll und friedlich zu begegnen aber auch, ihre Konflikte und ihr Bangen gewaltfrei zu lösen. Auch wenn ich selbst gerne solche Materialien herstelle, bin ich zu Hause keine Pädagogin, sondern Mama. Diejenige, die ihren Kindern zeigt, was eine Beziehung im wesentlichen ausmacht und was es bedeutet, einander zu vertrauen... die, die sie bedingungslos liebt, ermutigt aber auch loslässt. Und all das braucht keine selbstgemachten Materialien.
"Wenn wir erkennen, das Montessori ein Verb ist, eine Handlung und
keine Sache, gestatten wir uns selbst [...] zu wachsen. Wenn wir
erkennen, dass Montessori nicht benannt, etikettiert oder identifiziert
werden, sondern nur gelebt werden kann, sprechen wir den Zauberspruch."
- Catherine McTamaney: Das Tao von Montessori


Es gibt so viele Ideen, was sich alles mit diesen detailtreuen Schleich Tieren machen lässt, immerhin gibt es ganz viel Spannendes in der Tierwelt zu entdecken. Schon lange her, dass ich den ersten Teil dieses Artikels veröffentlicht habe, heute endlich gibt es den zweiten Teil dazu mit einigen weiteren Ideen, die wir zu Hause mit diesen Figuren machen.
Tiereltern und ihre Jungen
Tiereltern und ihre Jungen
Schon als sie noch in der Montessori-Kleinkindgemeinschaft war (ca. 2-2,5 Jahre alt), bot ich ihr diese Arbeit zu Hause an, damals allerdings ganz ohne Karten. In den Korb kamen zuerst 4 verschiedene Tiermütter vom Bauernhof und ihre Jungen, die paarweise aufgestellt und dann einzeln benannt wurden. Später kamen noch 2 weitere Paare dazu und als bei ihr das Material nach mehreren Wochen den Reiz verloren hatte, besorgte ich auch noch die männlichen Tiere dazu, so wurde es komplett und wieder spannend für sie. (Ich bot ihr auch mal Karten dazu an, die ihr hier vorfinden und herunterladen könnt.)

Hunderassen
Bereits mit 2 Jahren wusste sie genau, dass nicht alle Hunde gleich sind und auch unterschiedliche Namen haben. Wenn wir auf der Straße Hunde sahen, benannte ich ihr die Rasse, so dass sie alsbald einige unterscheiden konnte. Zu Hause stellte ich ihr auf dem Regal eine Hand voll Hunde-Figuren zusammen, die wir gemeinsam benannten und die sie liebend gerne in einer Reihe aufstellte.

Das Leben im Wasser, in und auf der Erde und in der Luft
Diese Idee fand ich in einem sehr netten Montessori-Buch und bot sie ihr noch in unserer alten Wohnung an. Damals war Julia bereits 3,5 Jahre alt, besuchte schon das Kinderhaus und kannte auch die Globen. So wusste sie auch, was der Unterschied zwischen Land, Wasser und Luft ist. Also besorgte ich drei kleine Marmeladengläser, füllte eines mit Wasser, eines mit Erde und das dritte ließ ich leer um diese drei Elemente zu symbolisieren, die Lebensräume für Tiere und Pflanzen sind. Zusätzlich verpasste ich den Gläsern auch kleine Piktogramme. In den Korb kamen 15 Schleich Tiere zum Zuordnen, zu jedem Element jeweils 5 Figuren. Es war eine dieser Arbeiten, die sie nicht alleine, sondern die wir immer wieder zusammen gemacht haben um über diese Tiere und ihre Lebensweise ins Gespräch zu kommen. Ich achtete darauf, nicht zu viel zu sprechen aber doch genug, so dass sie Freude an der Arbeit hatte.

Tag-, Nach- und Dämmerungsaktive Tiere
Ich bin ein Riesen-Fan der Bücher von Thomas Müller, so dass wir sämtliche seiner Bücher haben, wie auch das Buch Eule, Fuchs und Fledermaus
*. Im Buch werden einheimische Dämmerungs- und Nachtaktive Tiere beschrieben und mit wunderschönen Illustrationen verschönert. Allerdings empfehle ich das Buch eher für Kinder ab ca. 4 Jahren, denn ich finde den Inhalt der Texte für jüngere Kinder noch zu viel.
Ich bin ein Riesen-Fan der Bücher von Thomas Müller, so dass wir sämtliche seiner Bücher haben, wie auch das Buch Eule, Fuchs und Fledermaus
Zu diesem Buch habe ich Julia auch ein Zuordnungsspiel mit Schleich Figuren zusammengestell. Auch diese einfachen Karten könnt ihr gerne hier herunterladen. Diese Zuordnungspiele liebe ich deswegen so sehr, weil sie eine wunderbare Gelegenheit bieten, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen. Die Karten zu dieser Arbeit gibt es hier.

Medallions basteln
Da sogar die Fußabdrücke von den meisten dieser Figuren recht detailgetreu sind, nehmen wir sie auch als "Stempel" um Halsketten aus Fimo zu basteln, die wir dann an Freunde und Verwandte verschenken. Die Medallions lassen wir dann (je nach Fimo-Sorte) an der Luft oder im Backofen aushärten und verpassen ihnen eine einfache Schnur und eine kleine Holzperle. Obwohl sie so einfach sind, finde ich, sind sie ein echter Hingucker und ein sehr nettes kleines Geschenk. Wir haben es zwar noch nicht ausprobiert, aber auch mit Dino-Spuren wären diese Halsketten bestimmt sehr hübsch.


Fische, Amphibien, Säugetiere, Vögel und Reptilien
Die Arbeit mit den Wirbeltieren kannte sie zwar bereits aus ihrem Kinderhaus, allerdings hielt ich Rücksprache mit der Pädagogin und legte zu Hause andere Tiere für sie in dem Korb bereit. Sie wusste zwar, wie die Arbeit geht, da sie aber andere Tiere zuordnen musste, als im Kinderhaus, fanden wir uns in ein spannendes Gespräch über diese Lebewesen verwickelt in welchem wir unter anderem auch herausfanden, dass nicht alles, was schwimmt und Flossen hat, unbedingt ein Fisch ist.

Auch zu dieser Arbeit bereitete ich ihr zusätzlich einige Karten vor, zu jeder Klasse jeweils vier Bilder. Diese Karten könnt ihr hier herunterladen und ab Seite 2 beidseitig ausdrucken.

Bauernhof
Zu ihrem 4. Geburtstag überraschten wir sie mit diesem wunderschönen Pferdestall aus massiver Fichte von Drei Blätter. Er war zwar nicht ganz billig, aber jeden Cent wert, wie ich finde. Julia liebt ihn und verbringt viele Stunden vor diesem Pferdestall und mit ihren Bauernhoftieren. Dieser Stall gehört zu den wertbeständigen Spielsachen, die später in der Familie weitervererbt werden. Gekauft haben wir ihn übrigens in diesem Onlineshop, aber auch hier ist er erhältlich (leider mit langer Lieferzeit).

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